Liechtenstein Bank Frick bietet Stable Coin as a Service (SCaaS) an

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Hauptsitz Bank Frick in Liechtenstein

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Die krypto-affine Bank Frick aus Liechtenstein bietet ihren Kunden einen neuen Service an: Stable Coin as a Service, kurz SCaaS.

In einer Pressemitteilung gab gestern, am 19. Mai, die Bank Frick den Start ihrer neuen Dienstleistung Stable Coin as a Service (SCaaS) bekannt. Das Bankhaus aus Liechtenstein kooperiert dabei mit dem niederländischen Technologieanbieter Quantos. Audit-Partner ist mit BDO einer der führenden Wirtschaftsprüfer der Schweiz. Mit der Software-as-a-Service-Lösung sollen Emittenten die Möglichkeit bekommen, ihren eigenen Stable Coin in ein Ökosystem einzubetten.

Der Head of Blockchain Lab der Bank Frick, Julien Hawle, erklärt den Nutzen wie folgt:

Unsere SCaaS-Lösung eignet sich vor allem für Emittenten, die täglich grosse Mengen an Zahlungen abwickeln, z. B. für Händler und deren Endkunden. Die Teilnehmer eines solchen Ökosystems profitieren mit unserer SCaaS-Lösung insbesondere von geringeren Transaktionskosten und Gebühren sowie einem fertigen Setup, das sich ohne technische Expertise nahtlos integrieren lässt.

Euro und Schweizer Franken als Token

Mit Hilfe der SCaaS-Lösung werden Unternehmen so zu Emittenten ihres eigene Token, der 1:1 an den Euro oder Schweizer Franken gebunden ist. Da es sich um ein geschlossenes System handelt, benötigen auch Unternehmen aus der EU keine eGeld-Lizenz. Händler innerhalb des SCaaS-Ökosystems profitieren ihrerseits wiederum von geringeren Transaktionsgebühren und attraktiven Customer-Lock-in-Effekten – zum Beispiel durch die Einbindung von Treueprogrammen.

Die Bank Frick positioniert sich damit wieder einmal mehr an der Schnittstelle zwischen traditionellem Bankhaus und Blockchain-Finanzdienstleister. So bietet die Bank Frick bereits verschiedene Krypto-Dienstleistungen wie Custody oder den Handel von Kryptowährungen via Online Banking an.

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Krypto-neugierigGoldman Sachs – steht der Einstieg in den Kryptomarkt bevor?

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Die US-Investmentbank Goldman Sachs wagt sich in den Krypto-Space vor und prüft digitale Wertpapiere, wie das Portal The Block berichtet.

Wie das Portal The Block berichtet, hat die US-Investmentbank Goldman Sachs eine Informationsanfrage (request for information; RFI) gestartet. Mit dieser will die Bank die Möglichkeiten von digitalen Wertpapieren überprüfen. Eine interne Quelle habe das dem Portal verraten, wollte jedoch anonym bleiben. Demnach startete die Bank bereits im Dezember vergangenen Jahres in die ersten Gespräche mit potenziellen Partnern für das Unterfangen.

Ähnlich wie JPMorgan, gaben wir eine Informationsanfrage zu digitalen Wertpapieren heraus. Wir erforschen digitale Wertpapiere auf breiter Front und entscheiden, welcher der nächste Schritt ist,

sagte die Quelle von Goldman Sachs.

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Konkurrent JPMorgan ist bereits seit geraumer Zeit im Krypto-Space aktiv. Im Zuge dessen hatte die Großbank im Oktober vergangenen Jahres den JPM Coin von einem großen Technologiekunden kommerziell nutzen lassen. Takis Georgakopoulos, CEO von JPMorgan, äußerte sich damals optimistisch:

Wir glauben, dass wir zu einer Phase der Kommerzialisierung dieser Technologien übergehen. [Es ist ein Übergang] von der Forschung und Entwicklung hinzu etwas, dass ein echtes Geschäft werden kann.

Goldman Sachs: “Teil einer breiten Strategie”

Erst vergangene Woche sorgte die US-Behörde Office of the Comptroller of the Currency für Schlagzeilen. Denn die OCC erteilte der Krypto-Bank Anchorage ihren Segen und machte diese dadurch zur ersten nationalen “Digital Asset Bank” der USA. Die Prüfung der Digital Assets seitens Goldman Sachs sei, auch in Bezug auf Entwicklungen wie diese, Teil einer “breiten digitalen Strategie” der Bank, so die Quelle.

In Folge der OCC-Entscheidung sagte Diogo Mónica, Anchorage-Chef, dass die Erlaubnis viele große, risikoscheue institutionelle Player auf den Krypto-Zug aufspringen lassen werde. Auch direkt angesprochen auf JPMorgan, Citi und auch Goldman Sachs äußerte Mónica sich: “Wir sprechen mit all diesen Leuten.”

Bitcoin-MiningCoinbase Ventures investiert in das Mining-Unternehmen Titan

1 Tag

Vor Kurzem investierte Coinbase Ventures in das Software- und Dienstleistungsunternehmen Titan. Die Investition schafft eine neue Vertrauensgrundlage hinsichtlich des professionellen Bitcoin-Minings in Nordamerika.

Am 14. Januar veröffentlichte Titan einen Bericht, aus dem die Investition von Coinbase in das Mining-Unternehmen Titan hervorgeht. Diese fand im Rahmen einer Seed-Fundraising-Runde von Titan statt. 2018 wurde das Unternehmen von Ryan Condron , Jeff Garzik und Matthew Roszak gegründet. Die Entwickler haben sich zur Kernaufgabe gemacht, die Arbeit von Mining-Unternehmen in Nordamerika durch unterschiedliche fortschrittliche Mining-Softwares zu vereinfachen. Die Investition soll Titan nun dabei unterstützen, die Effizienz, Rentabilität und das Wachstum des Unternehmens zu fördern.

Das Mining hat sich vom Hobby zum Industriezweig und zur kritischen globalen Computerinfrastruktur entwickelt. Titan ist darauf vorbereitet, Mining-Unternehmen von Weltrang bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen.

So heißt es in dem Bericht. Momentan befindet sich das Unternehmen in einer Beta-Testphase, die laut eigener Aussage im Februar 2021 enden soll. Im Dezember 2020 veröffentlichte Titan einen Bericht, in dem es heißt, dass die beiden nordamerikanischen Mining-Unternehmen CoinMint und CoreScientific die Ersten seien, die an dem Projekt teilnehmen. Mike Maloney, CFO von CoinMint äußerte sich wie folgt zu der Kooperation:

Während sich der Bergbau in Nordamerika seit einiger Zeit langsam entwickelt, hat ein vertrauenswürdiger Pool unter Führung von Branchenführern lange auf sich warten lassen und wird dringend benötigt.

Momentan führt Titan viele großangelegte Tests durch. Das Unternehmen erklärte, dass die Closed Beta voraussichtlich mit Januar dieses Jahres starten werde.

Wann wird er investieren?Elon Musk freundet sich mit Kryptowährungen an

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Elon Musk, CEO von Tesla und SpaceX, äußert sich abermals zu Bitcoin. Doch noch ist der reichste Mann der Erde nicht ganz überzeugt.

Als Tech-Entrepreneur ist Elon Musk eigentlich dafür prädestiniert, zum Bitcoin-Enthusiasten zu werden. Bisher hat sich der Tesla-Gründer allerdings nie eindeutig zu seiner Haltung gegenüber Kryptowährungen geäußert. Doch der Ton ändert sich.

In einem Tweet schreibt Ben Mezrich, Autor von „Bitcoin Billionaires“, wohl mit Blick auf die jüngsten Kurssteigerungen, dass er es nie wieder ablehnen werde, in Bitcoin bezahlt zu werden. Eine Haltung, der Musk in einem Kommentar unter den Ausgangspost von Mezrich zustimmt. Interessant wird es allerdings im weiteren Verlauf des Threads. Dort postet Musk einen Kommentar, der zumindest andeutet, dass sich der Milliardär bereits tiefergehend mit Geld im Allgemeinen auseinandergesetzt hat.

Das, was wir Geld nennen, ist nur ein System, dass Arbeitsteilung ermöglicht.Was wirklich zählt, ist die Herstellung von Gütern und die Bereitstellung von Dienstleistungen. Wir sollten Währungen von einem informationstheoretischen Standpunkt aus betrachten. Was immer den geringsten Fehler und die geringste Latenz hat, wird gewinnen.

Musk noch unetschlossen

Ob Musk einem Bitcoin-Investment damit näher gekommen ist, ist allerdings fraglich. In früheren Interviews hatte der Unternehmer, der auch an der Gründung des Zahlungsdienstleisters PayPal beteiligt war, Zweifel geäußert, ob BTC tatsächlich die Währung der Zukunft werden könnte.

Die Bitcoin Community knüpft große Erwartungen an Elon Musk. Denn wenn sich der reichste Mann der Erde positiv zu Bitcoin äußert, wäre das ein Riesen Schritt für die Legitimierung der Kryptowährung und würde wohl signifikante Kursbewegungen nach sich ziehen.

BienvenidosSorare holt argentinischen Rekordmeister River Plate

3 Tagen

River Plate verstärkt den Krypto-Kader des digitalen Fußballspiels Sorare. Damit befindet sich der argentinische Rekordmeister in bester Gesellschaft.

Es ist offiziell: River Plate wechselt zum digitalen Fußballkarten-Handelsplatz Sorare. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Spieler können ab sofort digitale Sammelkarten aller Riva-Plate-Spieler sammeln, tauschen und in virtuellen Matches gegeneinander antreten lassen. Juan Cascio, Head of Business Development beim argentinischen Rekordmeister, sagte zu dem Transfer:

Unsere Begeisterung für ihre [Sorares, Anm.d.Red.] ehrgeizige Vision war maßgeblich für unsere Entscheidung. Als Vorreiter in Sachen Innovation schauen wir immer in die Zukunft, um unseren Fans neue Erfahrungen zu bieten. Um diese ständig zu verbessern und eine bessere Reichweite für die Marke River Plate zu bieten, wird Sorare ermöglicht es uns, neue, junge Gemeinschaften zu erreichen, vor allem in Asien und Amerika. Wir sind stolz auf diese neue Zusammenarbeit

Laut der Pressemitteilung konnte der digitale Fußballmarktplatz seit der Einführung der Beta-Testphase einen Nutzerzuwachs von durchschnittlich 32 Prozent pro Monat verbuchen. Somit kommt man aktuell auf 80.000 User. BTC-ECHO hat das Spiel ausgiebig getestet. Laut Sorare-CEO Nicolas Julia zeigten Millennials dabei immer weniger Interesse an zu langen Sportübertragungen. Dabei seien in einer Branche, in der die Aufmerksamkeit die wichtigste Währung darstellt, Spiele eine neue Möglichkeit für Fußballvereine und -Marken, diese begehrte Zielgruppe zu erreichen.

River Plate im digitalen Fußball-Olymp

River Plate ist der erste südamerikanische Champion, der Sorare beitritt. Somit befindet sich der Rekordmeister und viermalige Sieger des Copa Libertadores (die südamerikanische Version der Champions League) in bester Gesellschaft. Fußball-Riesen wie Bayern München, Real Madrid, FC Liverpool oder Paris Saint Germain kicken ebenfalls auf der Sorare-Blockchain. Mittlerweile sind über 110 Fußballvereine aus Europa, Asien und Nordamerika der Handelsplattform beigetreten.