Superhero Aeternity startet Monetarisierungsplattform für soziales Engagement

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Die Open-Source-Blockchain für dezentrale Apps, Aeternity, startet mit Superhero eine neue Monetarisierungsplattform für soziales Engagement.

Das in Liechtenstein ansässige Blockchain-Projekt Aeternity zählt schon seit mehreren Jahren zu einer festen Größe im Blockchain-Sektor. In einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, hat Aeternity heute, am 21. Mai, den Start der Peer-to-Peer–Plattform Superhero bekanntgegeben. Die Plattform möchte damit Kreativen helfen und soziales Engagement belohnen.

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Kreative und Macher – von Künstlern, Entwicklern und Pädagogen bis hin zu medizinischen Gruppen, Umweltschützern und gemeinnützigen Organisationen – können Superhero nutzen, um Inhalte zu verbreiten und Zuwendungen in Form von Trinkgeldern, Spenden und Crowdfunding ihrer Unterstützer zu erhalten. Nutzer können so Zahlungen direkt von ihren Unterstützern erhalten, während Unterstützer finanzielle Mittel direkt an ihre Lieblingskünstler, Initiativen und/oder Projekte senden können – alles ohne Datenaustausch mit Dritten oder kostspieligen Transaktionsgebühren. Ein Beitrag von weniger als 1 Prozent von jeder Transaktion wird an einen Miner (ein Community-Mitglied, das die Kryptowährung validiert) weitergegeben. Es gibt jedoch keine weiteren Gebühren, und keine Wartezeit für Überweisungen. Auch gibt es niemanden, der Nutzerdaten erfasst oder verkauft, und keine Kontrolle durch Dritte oder IP-Besitz.

Der Gründer von Aeternity, Yanislav Malahov, glaubt an den Mechanismus des direkten Supports durch eine Peer-to-Peer Blockchain-Infrastruktur:

Die Monetarisierung von Inhalten war in der Vergangenheit ein Tauziehen zwischen Drittparteien, Datendieben, Host-Plattformen und den Kreativen und Machern selbst. Superhero gibt die Kontrolle wieder in die Hände der Individuen zurück. Dadurch ist es einfacher denn je, Kreative aus allen Branchen zu unterstützen.

So funktioniert Superhero

Die Nutzer installieren die kostenlose Superhero Wallet als Browser-Erweiterung (derzeit für Chrome und Firefox verfügbar). Darüber können sie dann Zuwendungen erhalten oder Token an jede beliebige URL-Adresse senden, die sie unterstützen möchten. Empfänger können ihre Wallet-Adresse auf ihrer öffentlichen Website publizieren und sofort Mittel bekommen. Jeder Benutzer verwaltet die privaten Schlüssel zu seiner eigenen Wallet und kann die Zuwendungen über jede Krypto-Börse, die AE-Tokens unterstützt, abheben. Die Zuwendungen können auch in andere Krypto-Währungen und in Fiat umgewandelt oder an eine Bank überwiesen werden. 

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Mainstream-Adaption Dapper Labs geht exklusive Partnerschaft mit Finoa ein: Flow Mainnet in Kürze Live

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Die Erfinder der CryptoKitties und Schöpfer der Flow-Blockchain starten eine strategische Partnerschaft mit dem europäischen Digital Asset Verwalter Finoa. Durch die Kooperation sollen Institutionelle Kunden einen leichteren Zugang zum Flow-Netzwerk und dessen nativen Token FLOW erhalten.

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Dapper Labs mischt in letzter Zeit die Krypto-Welt immer wieder auf. Erst neulich schlossen sie erfolgreich den FLOW-Token-Sale ab und starteten das Non Fungible Token (NFT) Game NBA Top Shot – was kann von der neuen Partnerschaft erwartet werden?

Der FLOW-Token ist der Treibstoff der Flow-Blockchain und ist darauf konzipiert, die nächste Generation der Blockchain-Anwendungen einzuläuten.

Finoa ist ein Unternehmen für digitale Vermögensverwahrung und Finanzdienstleistungen. Mit der Digital Asset Firma soll es Institutionellen Investoren möglich sein, direkt über die Infrastruktur FLOW-Token zu verwalten und zu staken. Dadurch sollen institutionelle Investoren über Finoa aktiv und professionell am Flow-Netzwerk partizipieren können.

Dapper Labs will die Blockchain-Technologie in den Mainstream bringen

Hauptziel von Dapper Labs und Finoa ist es somit, die Blockchain-Technologie endlich in den Mainstream zu bringen. Finoa-Mitbegründe Henrik Gebbing begrüßte die neue Partnerschaft euphorisch und erhofft sich eine vielversprechende Zukunft:

Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, mit Dapper Labs zusammenzuarbeiten. Unser gemeinsames Ziel ist es die Blockchain-Technologie in den Mainstream zu bringen und die Unterhaltungsindustrie zu revolutionieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, großartige Partner und eine einzigartige Blockchain sorgen für eine vielversprechende Zukunft.

Damit hat der Custody-Dienstleister eine weitere erfolgsversprechende Kooperation zu verkünden.

KryptowährungenBörse Stuttgart Digital Exchange: Bankhaus Scheich steigt ein

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Die junge Börse Stuttgart Digital Exchange wird demnächst neben Bitcoin weitere Kryptowährungen anbieten: Die 1985 gegründete Gesellschaft Scheich soll als Liquiditätsspender auch deren Handelspreise angeben.

An der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX) ist nun das Bankhaus Scheich als Liquiditätsspender aktiv. Daher stellt es nun den An- und Verkaufspreis von dort angebotenen Kryptowährungen: Dazu gehören neben derzeit Bitcoin (BTC) zukünftig auch Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und Litecoin (LTC). Die BSDEX hat dies in zwei Pressemitteilungen am 15. und 19. Oktober bekanntgegeben.

Das Bankhaus ist das erste und einzige an die BSDEX angebundene Unternehmen, das nicht bereits zur Gruppe Börse Stuttgart gehört: Beispielsweise fungiert etwa die blocknox GmbH als Verwahrer von Kryptowährungen. EUWAX ist als Liquiditätsspender aktiv. Beide Firmen sind Töchter der Börse Stuttgart. Währenddessen erhofft sich die BSDEX, dass Scheich neben einer erhöhten Liquidität auch eine bessere Handelsqualität nach sich zieht.

Mehr Kryptowährungen sollen bald verfügbar sein

Bisher ist an der Börse Stuttgart Digital Exchange nur der Austausch von Bitcoin und Euro möglich. Neben Ether, Ripple und Litecoin sollen in Kürze noch andere Kryptowährungen sowie andere digitale Assets dazukommen.

Wir sichten kontinuierlich, für welche digitalen Assets wir den verlässlichen und transparenten Handel an der BSDEX umsetzen können.

Maximilian von Wallenberg geäußert, Geschäftsführer der BSDEX       

Die Börse Stuttgart hat die Digital-Börse im September 2019 eröffnet. Seit Dezember ist sie auch privaten Anlegern zugänglich. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der zweitgrößten deutschen Börse mit finanzen.net, der Verlagsgruppe Axel Springer und dem japanischen SBI Crypto Investment. Neben Kryptowährungen ist die Stuttgarter Börse auch in anderen Blockchain-basierten Bereichen unterwegs. So hat sie etwa dabei geholfen, eine Finanzierungsmethode für industrielle Investitionsgüter zu entwickeln.                          

Europäische ZentralbankDigitaler Euro? Finnland trifft vorsichtige Aussage

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Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ungefähr Mitte des kommenden Jahres entscheiden, ob sie einen E-Euro ausgeben wird. Währenddessen ist sich Olli Rehn, Gouverneur der Zentralbank Finnlands, fast sicher: Der digitale Euro wird in diesem Jahrzehnt erscheinen.

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters am 16. Oktober hat sich Rehn zur Fiskalpolitik der Europäischen Zentralbank geäußert. Dabei ging es unter anderem um Corona-Reaktionen, Deflations- und Inflationsrisiken und den Aufgabenbereich der Notenbank. Kurz ist er auch auf den digitalen Euro und Bargeld zu sprechen gekommen.

Die EZB habe spät damit angefangen, sich mit einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) auseinanderzusetzen. Mittlerweile befinde sie sich aber mit anderen Notenbanken an vorderster Stelle in diesem Bereich. Während die Zentralbank bisher jedoch nur Konzepte erarbeitet hat, trifft Rehn etwas konkretere Aussagen: Der E-Euro wird wahrscheinlich in den kommenden zehn Jahren eingeführt werden. Wie das zu bewerten sei, sagte er allerdings nicht.

Europäische Zentralbank will Meinung der Bevölkerung

Und ein wichtiges Element ist, dass [der digitale Euro] kein Ersatz für Bargeld sein wird, sondern eine Ergänzung, was meiner Meinung nach für die Bürger wichtig ist.

Der Gouverneur der finnischen Zentralbank im Gespräch mit Reuters.

Olli Rehn bekräftigt mit diesen Worten die auch schon oft geäußerten Absichten der Europäischen Zentralbank. Was die Meinung der Bürger tatsächlich ist, will die Bank mittels einer Umfrage herausfinden. Sowohl Privatleute als auch Institutionen können angeben, wie sie die den E-Euro nutzen würden sowie welche Vor- und Nachteile es ihrer Meinung nach gibt.

Institutionelle AdaptionDigital Asset Management: METACO geht Partnerschaft mit Unbound ein

1 Tag

Der Blockchain- und Kryptowährungsspezialist METACO kooperiert mit Unbound Tech, um eine marktführende Lösung für das Management von digitalen Vermögenswerten anzubieten.

Metaco hat das Ziel Infrastruktur zu schaffen, die es traditionellen Finanzinstitutionen ermöglicht, in das Ökosystem digitaler Vermögenswerte zu investieren. Eine strategische Partnerschaft mit Unbound Tech, einem Anbieter von Verwaltungs- und Sicherheitslösungen für Private Keys, soll dieses Ziel greifbar machen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt.

Danach wird METACO sein institutionelles Betriebssystem für digitale Vermögenswerte (SILO) erweitern, indem es eine „beispiellose Flexibilität“ and Sicherheitsoptionen für Finanzinstitutionen bieten will.

Die Erweiterung stellt eine Marktneuheit in der Institutionellen Verwahrung von digitalen Vermögenswerten dar. Normalerweise mussten Unternehmen zwischen einer Hardware-Wallet (HSM) oder Mulit-Party Computation (MPC) wählen um ihre Digitalen Vermögenswerte zu sichern.

METACO verbessert institutionellen Zugang zu Kryptowährungen

Kunden erhalten dadurch individualisierte Sicherheitslösungen, die exakt auf ihren Anwendungsfall konfiguriert sind. Adrien Treccani, CEO und Gründer von METACO, kommentierte die strategische Partnerschaft:

Wir sind stolz darauf, mit Unbound Tech zusammenzuarbeiten. Wir wollen Firmen sowohl Multi Parity Computation als auch Hardware-Wallet Lösungen für die Verwahrung Digitaler Vermögenswerte anbieten.

Bereits jetzt verfügt METACO über Bankenimplementierungen, darunter befinden sich derzeit schon einige der von FINMA, BaFin, Banco de España, EZB und MAS regulierten Banken und Börsen.

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