Mögliche Satoshi Nakamoto Enthüllung treibt Bitcoin-Kurs

Mark Preuss

von Mark Preuss

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Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Mit einem plötzlichen Zuwachs von 16,50 US-Dollar in nur 15 Minuten sprang der Bitcoin-Kurs in der vergangenen Nacht um einige Prozentpunkte in die Höhe.

der amerikanische forensische Forscher Dave Kleiman steckt.


Der Artikel erschien zunächst um 21:25 UTC auf der Wired Webseite und somit 2 Stunden vor dem sprunghaften Anstieg. Dennoch sind sich einige Marktbeobachter einig: die mögliche Enthüllung hatte einen psychologischen Effekt auf den Markt, denn mit der Enthüllung würde es gleichzeitig Klarheit über die mehr als 1 Millionen ruhenden BTCs geschaffen werden.

“Ich denke, dass die Satoshi News für den rasanten Kurssprung gesorgt haben, denn in dem Artikel steht beschrieben wie die 1,1 Millionen BTC angeblich abgesichert sind und erst 2020 freigegeben werden sollen,” so Tuur Demeester von Adamant Reserach. “Ich denke der Markt regiert auf den Artikel mit einer bullischen Wette auf den Wahrheitsgehalt der Story.”

Derzeit befinden sich insgesamt rund 14,9 Millionen Bitcoins im Umlauf. Damit repräsentiert der Anteil von Satoshi Nakamoto bzw. den Nakamotos einen Anteil von 16%.

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Gizmodo zufolge wurde der Agentur ein unfertiger Vertrag zugespielt aus dem hervorgeht, dass der inzwischen verstorbene Kleiman bis zum 1. Januar 2020 die Vollmacht über 1,1 Mio Bitcoins übertragen wurde. Die übertragenen Bitcoins sollten dann am besagten 1. Januar wieder  in die Hände von Wright übergeben werden.

Bemerkenswerterweise gibt es auch einen Hinweis darüber, unter welchen bedingungen die Cons verkauft werden sollen:

“Die Treuhandfonds PDF Datei wurde von Wrights verstorbenen Freund Kleimann unterschrieben. Es steht geschrieben, dass die Coins zwar bis 2020 nicht ausgegeben werden dürfen, Wright aber dennoch das Recht hat, sich Bitcoins für Forschung und kommerzielle Aktivitäten die den Wert und die Position von Bitcoin weiter vorantreiben, leihen darf,” so Demester.

Mit dem Schreiben hat der Markt ein Indiz erhalten, was mit den 1.1 Mio “Mystery-Coins” zukünftig geschehen wird und wann sie wohl möglich für den Markt freigegeben werden. Bisher herrschte zu dem Thema absolute Ungewissheit.

BTC-Echo
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