Russlands Vize-Premier sieht “vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für die Blockchain”

Tobias Schmidt

von Tobias Schmidt

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Tobias Schmidt

Tobias Schmidt ist seit August 2017 als Redakteur im Team von BTC-ECHO tätig. Sein Fachgebiet im Krypto-Bereich sind die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Quelle: Arkady Dvorkovich at SPIEF via Shutterstock

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Der Vize-Premierminister der russischen Föderation, Arkady Dvorkovich, ist der Auffassung, dass die Blockchain-Technologie noch in vielfältiger Art und Weise von staatlicher Seite wird genutzt werden können. Dies gab er im Gespräch mit russischen Medien an.

Gegenüber dem Nachrichtenportal TASS, welches sich im Besitz des russischen Staates befindet, erwähnte Dvorkovich, Russland wolle sich an Japans Erfahrungen orientieren, die der Inselstaat mit der Implikation der Blockchain-Technologie gemacht habe. Gemessen daran seien vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für die Blockchain, beispielsweise im Bereich Verwaltung, denkbar. Dvorkovich führte am Sonntag die russische Delegation auf dem Science and Technology in Society (STS) International Forum in Kyoto an.

„Auf der ganzen Welt wenden Unternehmen Technologien auf der Basis der Blockchain an. Die sogenannten Smart Contracts senken die Transaktionskosten erheblich. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Blockchain schon bald in multiplen Feldern der staatlichen Verwaltung eingesetzt werden wird. Dafür wird es aber staatliche gesetzliche Grundlagen geben müssen. Die Herausforderung ist es, eine Regulierung zu finden, die das Entstehen einer neuen Blase verhindert, gleichzeitig jedoch den Boden für wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt bereitet. Hier kann uns Japan sicher als Vorbild dienen“,

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fügte Dvorkovich an.

In Japan ist zum Start des Monats Oktober ein neues Gesetz in Kraft getreten, das den Krypto-Sektor regulieren und ordnen soll und Grundregeln für Krypto-Börsen und Initial Coin Offerings (ICOs) aufstellt. Im Zuge dessen wurden Ende September bereits offizielle Lizenzen für Krypto-Börsen verteilt, die nun auf staatlich anerkannter Basis agieren dürfen.

Auch die russische Zentralbank hatte sich im September dazu geäußert, Kryptowährungen in Russland „bis Ende 2017“ reguliert zu haben. Dabei wurde ebenfalls die Offenheit gegenüber digitalen Währungen als einer Anwendung der Blockchain-Technologie betont, die jedoch gesetzlicher Rahmenbedingungen bedürfen.

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