Russland: keine Strafen mehr für Nutzer von Bitcoin

Danny de Boer

von Danny de Boer

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Danny de Boer

Als Informatiker schaut Danny de Boer kritisch auf die Blockchain-Entwicklung und Kryptographie. Zwischen Komplexität und Hype erklärt er allgemeinverständlich und anwendungsbezogen. Seit 2014 berichtet er für BTC-ECHO aus der Krypto-Szene.

Richterhammer und Gesetzbuch - Russland

Quelle: © Zerbor - Fotolia.com

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Russlands Behörden planen nach Medienberichten die ursprünglichen Strafen für die Nutzung von Bitcoin aufzulösen.

Die Nachricht kam durch einen Bericht der russischen News-Agentur Interfax gegen Ende der letzten Woche in die Medien. Dort versicherten sie, dass Vertreter des russischen Finanziministeriums, der Zentralbank und anderer Regierungsabteilungen mit wachsendem Enthusiasmus Bitcoin unterstützen.


Der Bericht erklärt, dass Repräsentanten der Gruppen Russlands Präsident Vladimir Putin einen Bericht vorlegen wollen. Dieser Bericht enthält eine Empfehlung und soll noch dieses Jahr vorgelegt werden.

Sollte sich dies behaupten, endet damit eine knapp zweijährige Phase der Unsicherheit und Spekulation um digitale Währungen in Russland. Kryptowährungen und andere “Ersatzwährungen” wurden ungern gesehen, Behörden erwägten Strafen gegen die Nutzung solcher Währungen.

In den Jahren 2014 und 2015 wurde bestimmt, dass “juristische Personen” (Anm. d. Red. in diesem Sinne “Unternehmen”) mit einer Strafe von 25.000 $ belegt werden sollten, falls sie ihre eigene digitale Währung einführen. Diejenigen die digitale Anlagen verteilen, sollten durch Arbeitsmaßnahmen bestraft werden.

Ein Vorschlag dieser Art wird aber wohl zusätzliche Nachforschungen der involvierten Parteien nach sich ziehen.

Der Bericht beschreibt:

“Gleichzeitig beschloss das Meeting die Beobachtung virtueller Währungen und die weitergehende Analyse der Risiken virtueller Währungen für kriminelle Zwecke. Beachtet man diese Schritte, könnte ein Gesetzesentwurf entstehen, der bestehende Regulierungen ändern könnte, sofern notwendig.”

Die letzten Aussagen des Russischen Finanziministeriums sind derzeit viel beruhigender als vorher. In der Vergangenheit hat die Behörde ein aggressives Verbot digitaler Währungen im Inland gefordert.

Im Juli ging der stellvertretende Finanzminister Alexei Moiseev so weit und schlug Kryptowährungen als eine Art “Fremdwährung” vor. Die Entwicklung zeichnet seit einigen Monaten das Ergebnis eines größeren Interesses an Blockchain Technologien innerhalb des Landes ab.

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Pete Rizzo via coindesk.com

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