Russischer Finanzminister toleriert Kryptowährungsbörsen

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: Shutterstock.com - n- Sky

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Der russische Finanzminister Alexey Moiseev hat bestätigt, dass Kryptowährungen legal auf Börsen gehandelt werden dürfen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Moiseev betonte, dass seine Zusage nur gelte, sofern eine “angemessene Regulierung” vorliegt. Zwar herrscht damit immer noch keine absolute Rechtssicherheit, dennoch stimmt die Tendenz – eine Entwicklung, die noch vor einem Jahr undenkbar gewesen wäre. Bereits seit Ende 2016 kam es seitens hoher Regierungs- und Zentralbankvertreter immer Öfter zu Äußerungen pro Bitcoin und Co.

Dennoch sollen Kryptowährungen nach wie vor als Vermögenswert und nicht als Währung definiert bzw. reguliert werden. So schlägt Moiseev vor:

“Zweitens sollte die Regulierung auf Basis eines Finanzinstrumentes stattfinden. Unser Augenmerk wird dabei auf der Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung liegen sowie auf dem Schutz der Verbraucherrechte. “

Als Kehrseite sollen entsprechend alle Transaktionen getracked werden, genau wie im traditionellen, regulierten Finanzsystem auch.


BTC-ECHO

Englische Originalversion via Cointelegraph


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