Regulierungs-ECHO: Irland, Blockchain und der Brexit

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Regulierungs Echo Bitcoin Regulierung

Quelle: Shutterstock

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Japan, Irland, Nordirland und (natürlich) die USA sind heute Hauptakteure in unserem Regulierungs-ECHO. Alles, was in der letzten Woche in Regulierungs-Fragen und Bitcoin passiert ist.

Willkommen zum Regulierungs-ECHO. Das Wichtigste zum Thema Bitcoin und Regulierung.

Bitcoin ETF durch US-Börsenaufsicht abgelehnt


Am 9. Oktober war es wieder so weit. Die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) lehnte den Antrag des Blockchain-Unternehmens Bitwise ab. Dieses hatte zu Beginn des Jahres einen Antrag auf die Genehmigung eines Bitcoin ETF (Exchange Traded Fund) gestellt. Zwar hatte sich das Unternehmen alle Mühe gegeben, die kritischen Fragen der Behörde bestmöglich zu beantworten. Ausgereicht hat das jedoch offenbar nicht.

Bitcoin-Steuer: IRS veröffentlicht neue Regeln

Die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) hat am 9. Oktober neue Richtlinien zur Besteuerung von Krypto-Einnahmen vorgestellt. Darin behandelt die Behörde unter anderem die Auswirkungen von Hard Forks auf die Besteuerung, die Einkommensklassifizierung von Krypto-Einnahmen sowie die Berechnung der Steuern beim Verkauf von Bitcoin & Co.

Bundesbank: Stable Coins sind ein Kompliment an die Zentralbanken

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Bundesbank-Vorstandsmitglied Burkhard Balz äußerte sich erneut zum Thema Kryptowährungen. Dieses Mal hatte er die „stabilen Münzen“, besser bekannt als Stable Coins, im Visier. Seine Schlussfolgerung: Da sich Stable Coins auf die Stabilität von Fiatwährungen verlassen, kann man sie als Kompliment an die Zentralbanken und ihre Geldpolitik sehen.

Japan: Politische Spendengelder in Bitcoin & Co. legal?

Japan ist und bleibt Vorreiter, wenn es um Technologiefragen wie auch Kryptowährungen geht. So stellte sich die japanische Steuerbehörde in der Vergangenheit den Themen Security Token Offerings (STO), Geldwäscheverhinderung durch Kryptowährungen und der Regulierung der Blockchain-Technologie. Vergangene Woche kam außerdem ein neues Thema auf den Tisch: Spendengelder in BTC.

EU-Kommissar Dombrovskis fordert eindeutige Gesetzgebung für Kryptowährungen

Am Dienstag hat Valdis Dombrovskis dem EU-Parlament in Brüssel seine Vorschläge zur Regulierung von Kryptowährungen präsentiert. Die Länder sollten einen eindeutigen gesetzlichen Rahmen für digitale Währungen schaffen. Der EU-Kommissar reagiert damit auf die jüngsten Entwicklungen der Facebook-Währung Libra. Es zeigt sich erneut: Obwohl der „ZuckBuck“ noch lange nicht im Umlauf ist, sorgt er bereits für weitläufige Furore.

Brexit: Blockchain soll No-Deal-Szenario entschärfen

Während der Brexit in greifbare Nähe rückt, wird eine harte Grenze zwischen Irland und Nordirland immer wahrscheinlicher. Ein Unternehmen hat nun einen Vorschlag zur Bewältigung des sich anbahnenden logistischen Albtraums unterbreitet, den die Einführung von Zollkontrollen an der irisch-nordirischen Grenze indessen mit sich bringen wird. Die Blockchain-Technologie soll dem No-Deal-Szenario den Schrecken nehmen. Die Reaktionen fallen gemischt aus.

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