Regulierung in der Wochenrückschau KW#13 – Cloud-Act, ESMA und Facebook

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Es war wieder einiges los in Sachen Kryptowährungen, ICOs und Regulierung. Damit ihr nicht den Überblick verliert, kommt hier die Regulierungen in unserer Wochenrückschau. 

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Chiara Bachmann

In der zurückliegenden Woche ist rund um den Globus mal wieder viel in Sachen Regulierung geschehen. In der Reihe Regulierung in der Wochenrückschau“ blicken wir zum Wochenausklang zurück und fassen zusammen, was wann wo und von wem gesagt, gedacht oder beschlossen wurde.

IRS-Memo: Kryptowährungen funktionieren ähnlich wie traditionelle Währungen

Die IRS erinnert die Bürger freundlich daran, ihre Steuern auch für Kryptowährungen zu zahlen. Ganz nebenbei gönnen sie den Kryptowährungen eine Definition, die ihnen ähnliche Eigenschaften wie traditionellen Währungen zuschreibt.

Tennessee definiert Smart Contracts und Blockchain

Der Gouverneur unterschrieb einen Erlass, der die Verwendung von Blockchain und Smart Contracts für Regierungszwecke erlaubt. Damit legt der Staat Grundlagen für künftige Regulierungen.

USA: Cloud-Act untergräbt Privatsphäre


Am 26. März berichteten wir darüber, dass Donald Trump den Cloud-Act unterschrieben hatte. Der US-Präsident fördert damit also die Aushöhlung der Privatsphäre – auch von ausländischen Kunden. Demnach ist es Regierungen nämlich künftig erlaubt, Daten von US-amerikanischen Firmen einzufordern.

2017: Ein gutes Jahr für Blockchain-Patente

Zwar lief aus regulatorischer Sicht in China nicht alles rund im vergangenen Jahr, doch die Blockchain-Patente stiegen an. So arbeitet die chinesische Regierung weiterhin daran, die Erforschung der Technologie im Land voranzutreiben. So ist sie in Sachen Blockchain-Regulierung umsichtig.

Verbraucherschutz: ESMA führt Hebel-Obergrenze ein

Mit dem Blick auf Privatinvestoren hat die Europäische Finanzaufsichtsbehörde zwei Schritte in Richtung Regulierung getan. Einerseits ist es Verbrauchern von nun an verboten, in binären Optionen zu traden. Andererseits führte die Behörde die Hebel-Obergrenze von 2:1 für Kryptowährungen ein. Was das konkret bedeutet, lest ihr hier.

CBOE: „Bitcoin-ETF für Privatpersonen interessant“

Während die ESMA mit einem besorgten Auge auf die Privatanleger blickt, gibt sich die Chicagoer Börse CBOE offenbar weniger besorgt. In einem Statement gegenüber der SEC betonen sie vielmehr, dass Bitcoin-ETF für Privatpersonen durchaus von Interesse sein können.

BLASEA verklagt Facebook

Die eurasische Blockchain Association BLASEA hat keine Lust auf die restriktive Politik von Mark Zuckerberg. Daher hat sich die Vereinigung entschlossen, Facebook zu verklagen. Grund dafür ist das Verbot für ICOs und Kryptowährungen.

Chilenische Banken verweigern Service

Völlig unvorbereitet wurde der Service für einige Kryptobörsen in Chile eingestellt. Die beiden Börsen BUDA und KryptoMKT fordern nun eine einheitliche Regulierung.

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