Tokenisierte Sachwerte FINEXITY AG öffnet ihre eigene Plattform für Drittanbieter

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Die Blockchain und die Tokenisierung von Vermögenswerten sind für viele Unternehmen neues und unbekanntes Terrain. Dennoch wächst stetig das Interesse, diese Zukunftstechnologie zu nutzen. Das Hamburger Fintech FINEXITY AG stellt nun seine eigene Plattform, auf der sie tokenisierte Immobilienanteile bereits erfolgreich anbietet, inklusive der dahinterliegenden Blockchain zur Nutzung durch Dritte bereit.

Im Rahmen einer Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) bietet das Hamburger Fintech FINEXITY AG ihre eigene Plattform an, über die das Unternehmen selbst Sachwerte tokenisiert und damit bereits über 6.000 Kunden auch mit kleineren Investitionssummen Zugang zu Kapitalanlagen bietet. Die bewährte Plattform-Lösung inklusive regulierter Blockchain können Drittanbieter künftig nutzen, um eigene tokenisierte Sachanlagen zu vermitteln – sei es auf der eigenen Website oder in einer komplett neu erstellten Umgebung.

Wir wurden bereits mehrfach von anderen Unternehmen und Gründern angefragt, ob wir unsere Plattform auch für Projekte außerhalb unseres eigenen Geschäftsmodells zur Verfügung stellen – getreu dem Motto: Die Welt besteht nicht nur aus tokenisierten Immobilien“, erklärt Henning Wagner, Gründer und CTO der FINEXITY AG. „Wir haben schnell erkannt, dass grundsätzlich eine große Nachfrage nach unkomplizierten und schnellen Lösungen für Blockchain-Anwendungen besteht.

Blockchain „Made in Germany“

Die Hemmschwelle für den Einsatz der Blockchain-Technologie im Finanzbereich ist vielerorts allerdings noch hoch. Häufig fehlt es an den technischen Kenntnissen hierzu. Diese Know-how-Lücke führt in der Folge außerdem oft zu Bedenken bezüglich der Sicherheit der Blockchain-Technologie. „Wir nehmen den Unternehmen diese Probleme ab“, sagt Tim Janssen, Head of Blockchain der FINEXITY AG.

Die Blockchain, die unsere Plattform nutzt, basiert auf dem technologischen Branchenprimus Ethereum. Wir haben Smart Contracts entwickelt, die zur Emission und Ausgabe der Token verwendet werden können. Unsere Blockchain-Lösung wurde nach einer intensiven Abstimmungsphase durch die BaFin Ende 2019 freigegeben. Somit konnten wir bereits im vergangenen Jahr mit unserer Lösung an den Markt gehen. Als Pioniere auf diesem Gebiet greifen wir auf umfangreiche Erfahrungen zurück. Mithilfe unseres Innovationsvorsprungs wollen wir 2020 unsere Marktposition weiter ausbauen. Wer unsere Blockchain-basierte Plattform nutzt, darf auf diese Erfahrungswerte und eine regulierte Lösung ‚Made in Germany‘ vertrauen.


Technisch wird die komplette Software, die hinter der Plattform steht, von FINEXITY betrieben und kontinuierlich weiterentwickelt. Dies hat für den Kunden einen stark reduzierten administrativen und technischen Aufwand zur Folge.

Open Banking: Lösungsportfolio als Digitalisierungs-Roadmap


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FINEXITY geht als führendes Unternehmen im tokenisierten Sachwertemarkt noch einen Schritt weiter und bietet im Rahmen des Open-Banking-Ansatzes ein Portfolio an Lösungsbausteinen, die Kunden frei wählen und miteinander kombinieren können. „Es beginnt alles mit den Vorteilen der tokenisierten Emission. Doch die Wertschöpfungskette endet nicht dort. Wir haben für unsere Kunden Module entwickelt, sodass die Digitalisierung schrittweise in das Unternehmen eingeführt und dessen Potenzial zielgerichtet genutzt werden kann“, so Henning Wagner.


Das Kern-Modul „Tokenisierung“ gibt Kunden im ersten Schritt die Möglichkeit, digitale Emissionen in den eigenen Web-Auftritt zu integrieren. Damit steht dem Betreiber der Website der komplette digitale Zeichnungsprozess zur Verfügung, der im Hintergrund über das FINEXITY-System abgewickelt wird. Alle Anforderungen werden hierbei abgedeckt: die Anleger werden identifiziert und durchlaufen eine individuelle Angemessenheitsprüfung. Bei der Investition werden alle begleitenden, digital signierten Vertragsdokumente bereitgestellt und nach der erfolgreichen Finanzierung werden die digitalen Anteile in Form von Token erzeugt. FINEXITY stellt zur Eigenverwahrung der digital emittierten Wertpapiere, insbesondere tokenisierte Schuldverschreibungen, ein digitales Schließfach (Wallet) bereit. Zusätzlich erhalten sowohl Unternehmen als auch Kapitalanleger Lösungen bei der Abführung der Kapitalertragssteuer.


Ergänzend hierzu ermöglicht das Modul „Marketplace“, das volle Potenzial digitaler Wertpapiere zu nutzen: Über die Fungibilität hinaus wird ein Sekundärmarkt geschaffen, über den Investoren ihre digitalen Anteile handeln können. Dieser Sekundärmarkt steht in zwei Ausgestaltungen zur Verfügung: Der Community-Marketplace bündelt alle digitalen Emissionen auf einem gemeinsamen Handelsplatz, während der Enterprise-Marketplace die Möglichkeit bietet, einer geschlossenen Investorengruppe ausgewählte Anlageprodukte exklusiv anzubieten.


Komplettiert wird das Lösungsportfolio über das Modul „Investor CRM“, über das eine kundenorientierte Sicht auf alle Anlagetätigkeiten der eigenen Plattform geschaffen wird. Mandanten erhalten detailliert Aufschluss zu Investitionspräferenzen ihrer Kunden und können durch die Anbindung der eigenen Telefon- und Mailsysteme einen lückenlosen Nachweis der Gesamtkommunikation erhalten. Die Kundenakte ermöglicht somit eine gezielte Kundenansprache und die Durchführung maßgeschneiderter Kampagnen.

Über FINEXITY


Die FINEXITY AG ist ein Fintech-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. FINEXITY bietet als eines der ersten Unternehmen weltweit tokenisierte Investitionsmöglichkeiten in Sachwerte an und betreut heute mehr als 6.000 registrierte Kunden. FINEXITY wurde 2018 von den erfahrenen Start-up-Gründern Paul-Maria Hülsmann und Henning Wagner gegründet. Das FINEXITY-Team besteht heute aus über 25 Mitarbeitern, die am Hauptsitz in Hamburg arbeiten. Das Team bringt mehr als 100 Jahre internationale Finanzerfahrung mit und hat in anderen Projekten bereits über 300 Millionen Euro an Kundengeldern platziert.

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