Polnisches Finanzministerium fordert Bitcoin-Regulierung auf EU Ebene

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

Quelle: © 1_9_7_9, Fotolia

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Polens Finanzministerium äußerte sich über Bitcoin und sagt, dass digitale Währungen aufgrund der grenzüberschreitenden Charakteristik auf EU-Ebene reguliert werden sollten. Die schriftliche Stellungnahme wurde auf Anfrage seitens der zwei Parlament-Mitglieder (MPs) Jan Warzecha und Bogdan Rzońca verfasst.

In der Anfrage schrieben die beiden MPs, dass “Piraterie, Cyberkriminalität, Diebstähle, Hacking von Online-Accounts und die Attacken auf Besitzer von digitalen Währungen stetig zunehmen.” Die Tatbestände sollen sich von 2004 bis 2014 von 404 auf mehr als 22.000 Fälle vervielfacht haben. Aufgrund dessen fragten die beiden Politiker beim Ministerium nach, ob es bereits Pläne zur Regulierung von digitalen Währungen gibt

Keine Pläne für Bitcoin Regulierung


Das Ministerium verneinte die Anfrage und legte offen dar, dass es derzeit keine Pläne zur Regulierung von Bitcoin oder anderen digitalen Währungen gibt und sagte zudem:

“Neben der Regulierung ist es ist genauso wichtig, auf die mit dem Kauf von Bitcoin verbundenen Risiken hinzuweisen.”

Neben dem Hinweis, dass die Bitcoin-Regulierung auf EU Ebene stattfinden sollte sagte die Institution, dass das Finanzministerium in Zusammenarbeit mit der Steuerbehörde das Thema weiter beobachten werde.

In der Anfrage an das Ministerium wollten die beiden MPs außerdem wissen, ob es bereits bekannte Fälle von Bitcoin-Geldwäsche in Polen gibt. Der Steuerbehörde “seien aber bis heute keine Fälle bekannt”, in der Kryptowährungen zur Geldwäsche oder zur Finanzierung von Terrorismus genutzt worden sind, so das Ministerium.

Das polnische Schriftstück wurde am 15. September verfasst und kann auf der Webseite des Ministeriums von der Öffentlichkeit eingesehen werden.

BTC-Echo
Englische Originalfassung von Jaroslaw Adamowski via CoinDesk
Image Source: Fotolia

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