Philippinen: Bald bargeldlos dank Bitcoin?

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Philippines Flag.

Quelle: © D.R. - Fotolia.com

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Mit dem starken Wirtschaftswachstum des Landes steigt auch die Technologiesierung der Gesellschaft. Gleichzeitig fehlt es aber an einer Bankeninfrastruktur. In vielen Teilen des Landes haben die Menschen keinen ausreichenden Zugang zu Finanzinstituten und deren Dienstleistungen. Die meisten Menschen wissen nicht einmal wie ein Bankkonto funktioniert.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Sven Wagenknecht

Viele Menschen in den westlichen Industrienationen vergessen oftmals, dass ein Großteil der Weltbevölkerung keinen Zugang zu Bankdienstleistungen hat, folglich also auch keine Banküberweisungen durchführen kann. Diese Menschen müssen dann auf Bargeld-Transferdienstleister, wie Western Union oder MoneyGram, zurückgreifen. Die Gebühren sind oftmals horrend und erreichen teilweise zweistellige Prozentzahlen der Überweisungssumme. Durch Bitcoin-Überweisungen können also vor allem Menschen aus ärmeren Ländern profitieren, indem sie  auf Western Union & Co. verzichten.

BTC-Echo

Englische Originalversion von Gautham via NewsBtc


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