PayPal-Vorstand zur Bitcoin-Adaption: “Es wird noch Jahre dauern”

Lars Sobiraj

von Lars Sobiraj

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Lars Sobiraj

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Außerdem bringt Lars Sobiraj seit 2014 an der Kölner Hochschule Fresenius Studenten für Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) den Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken bei.

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Quelle: PayPal via Shutterstock

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Der Finanzchef von PayPal wurde kürzlich vom Wall Street Journal zum Thema Kryptowährungen befragt. Zwar hält John Rainey zum jetzigen Zeitpunkt wenig von Bitcoin als reinem Zahlungsmittel. Er glaubt dennoch an eine große Zukunft der Kryptowährungen im Allgemeinen und des Bitcoin im Besonderen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

In Anbetracht des stark schwankenden Kurses gehe man als Händler mit einer Gewinnmarge von nur 10 % ein hohes Risiko ein. Sollte der Kurs während einer Transaktion um 15 % absacken, stünden besagte Händler vor Problemen, sagte John Rainey im Interview mit dem Wall Street Journal (WSJ). Grundsätzlich hält Rainey den Bitcoin für eine legitime Währung, glaubt aber dass es bis zur Massenadaption noch dauern wird:

“Ich glaube dennoch, dass es noch einige Jahre dauern wird, bevor wir die weite Verbreitung und Akzeptanz sehen werden, die sie [Kryptowährungen] zu einer Währung machen, die jeden Tag benutzt wird.”

Momentan sei allerdings noch nicht die Zeit für einen Einsatz im Mainstream gekommen. Dies sei auch der Grund, warum der Bitcoin bis heute eher zurückhaltend bei PayPal eingesetzt wird, so Rainey.

Rainey erkennt Potential der Blockchain

Der Technologie misst er hingegen ein großes Potenzial bei. In einigen Jahren sei die Chance groß, dass es eine breite Akzeptanz für einen tagtäglichen Einsatz geben wird, so der CFO. Rainey wurde vom WSJ vor allem über die neue mobile Bezahlplattform Venmo befragt, die über eine Anknüpfung zu Facebook verfügt und ebenfalls aus dem Hause PayPal stammt. Anonyme Transfers, wie man sie mit manchen Kryptowährungen wie Monero durchführen kann, sind mittels Venmo nicht möglich. Die mögliche Verschleierung des Absenders und Empfängers beim Einsatz von Kryptowährungen sorgt in Branchenkreisen ehedem für einige Skepsis.

Der PayPal-CEO Dan Schulman sagte Anfang des Jahres bei einer Liveübertragung von Facebook, dass Bitcoin ein „interessantes Experiment“ sei. Er könne die Welt verändern, glaubt Schulman. Vielleicht sogar mehr als das Internet dazu bisher in der Lage war. Der Online-Bezahldienst PayPal war übrigens stets positiv in Hinblick auf Kryptowährungen eingestellt. Den eigenen Händlern war es laut Rainey bei PayPal erstmals im Jahr 2014 erlaubt, die Bezahlung ihrer Waren in Bitcoin anzunehmen.

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