Pakistan: Bitcoin-Regulierung Fehlanzeige

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Pakistan flag waving with stack of money coins and piles of wheat

Quelle: © Golden Brown - Fotolia.com

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In Pakistan führt Bitcoin in den staatlichen Institutionen und Steuerbehörden nach wie vor ein Schattendasein, trotz ansteigender Bitcoin-Nutzung in der Bevölkerung.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

In letzter Zeit hört man fast täglich von neuen Regulierungsmaßnahmen seitens verschiedener Staaten, da sich diese, aufgrund der gestiegenen Marktkapitalisierung und Adaption, nicht mehr dem Thema Kryptowährungen entziehen können.

Im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern wie Japan, China oder Südkorea ist die Bitcoin-Adaption in Pakistan noch nicht so weit fortgeschritten – die erste Bitcoin-Börse in Pakistan wurde erst 2014 eröffnet. Bei einem Remittance-Volumen von 20 Milliarden, besteht hier also noch enormes Potential.

Die Steuermoral

Im Zuge der stark steigenden Kryptowährungspreise stellt sich die Frage nach der Besteuerung, da gegenwärtig kaum jemand in Pakistan seine Kursgewinne versteuert. Die zuständige Behörde in Pakistan, das Federal Board of Revenue, möchte daher nun erste Schritte einleiten. Hauptaufgabe soll die Erkennung von Steuerflucht und Geldwäsche sein.

Allerdings ist es den Bitcoin-Tradern in Pakistan kaum vorzuwerfen, dass sie keine Steuern auf Bitcoin-Kursgewinne entrichten, da die Kryptowährung praktisch keiner offiziellen Regulierung unterliegt. Aufgrund mangelnder Regulierung fällt Bitcoin, mehr oder weniger, unter die Kategorie Commodities (Rohstoffe). Bis Kryptowährungen in Pakistan einen klaren rechtlichen Status bekommen, wird es also noch eine Weile dauern – zur Freude der Steuerzahler.

BTC-ECHO

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