Bitcoin-Marktplatz: OpenBazaar 2.0 geht steil

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

Openbazaar bitcoin marketplace

Quelle: blog.openbazaar.org

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Nur wenige Stunden nach der Eröffnung des dezentralen Marktplatzes OpenBazaar im vergangenen April, wurde die Plattform Schauplatz für den Handel von illegalen Gütern. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich bei den frühen Präzedenzfällen lediglich um Einzelfälle handelte.

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Auch wenn die Identität der Nutzer nicht von OB1 verfolgt wird, so lassen sich anhand von Duosear.ch und BazaarBay-Daten Vermutungen anstellen.


Bisher wurde die Software in 190 Ländern mehr als 20.000 mal heruntergeladen. Die Nutzer sind meist kleine bis mittelgroße Händler mit einer starken Neigung zu physischen Produkten. Genau das überrascht Patterson ein wenig.

Aufgrund der dezentralen Natur Netzwerks und der Grenzenlosigkeit von Bitcoin, haben Petterson und seine Kollegen mit hauptsächlich  Dienstleistungen auf der Plattform gerechnet.

In einem Google Chat mit etwa einem Dutzend OpenBazaar Entwicklern sagte Patterson, dass 90% der Angebote aus physischen Produkten, 7% aus digitalen Produkten und nur 3% aus Dienstleistungen bestehen.

„Die wohl interessanteste Beobachtung ist der relativ geringe Anteil illegaler Güter. Anders als wie zunächst von den meisten vermutet.“

OpenBazaar verzeichnet derzeit einen starken Nutzeranstieg aus China, Japan und HongKong.

Die Verbesserungen auf OpenBazaar 2.0

In der vergangenen Woche veröffentlichte OB1 die ersten Pläne zur Atrraktivitätssteigerung für größere Unternehmen.

Basierend auf dem Feedback der Nutzer will das Team von OB1 das Interface heller und benutzerfreundlicher gestalten. Zudem soll ein Bitcoin-Wallet integriert werden, was die Zahlungsabwicklung zwischen Händler und Käufern erheblich erleichtern und schneller machen soll.

Auch die Verwendung von libbitcoin, eine Reihe von C++ Bibliotheken für Bitcoin Anwendung, wird nicht mehr nötig sein.

„Die derzeitige Version von OpenBazaar setzt voraus, dass die Nutzer bereits Erfahrungen mit Bitcoin haben. Solange die Nutzer wissen wie sie ihr Wallet auf OpenBazaar 2.0 aufladen können, sollten sie hier dank des integrierten Wallets keine Probleme mehr haben.“

Auch die Suchfunktion der Plattform für Produkte soll erheblich verbessert worden sein. Hinzukommen persönliche Angebote, die nur über einen speziellen Link abrufbar sind.

Shop Verfügbarkeit

Das größte Problem der Händler auf OpenBazaar 1.0 war bisher wohl die Verfügbarkeit der eigenen Shops. Denn nur wenn der Nutzer bzw. der Computer online war, war auch der Shop „geöffnet“. Dies diente dem Schutz vor Zensur und die Shopdaten wurden lokal verwaltet.

Jetzt aber sollen die Daten vom dezentralen Netzwerk verwaltet werden was zukünftig einen 24/7 Betrieb ermöglichen wird.

BTC-ECHO

Englische Originalfassung via CoinDesk

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