Österreichische Hilfsorganisation nimmt auch Bitcoin-Spenden entgegen

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Das Hilfswerk Jugend Eine Welt Österreich akzeptiert Bitcoin-Spenden, um auch Bitcoin-Enthusiasten für Spenden zu motivieren und für einen transparenten Spendenablauf zu sorgen.

Jugend Eine Welt Österreich ist seit mehr als 20 Jahren weltweit für Kinder und Jugendliche im Einsatz. Das Hilfswerk unterstützt vor allem Straßenkinder mit Bildungsprojekten und leistet darüber hinaus Katastrophen- und Nothilfe.

Bereits 2015 wurde die erste Bitcoin-Spendenaktion ins Leben gerufen. Mit der Hilfe zahlreicher Bitcoin-Enthusiasten wurde die Aktion ein voller Erfolg und es konnten viele alleinreisende minderjährige Flüchtlinge mit SIM-Karten versorgen werden.

Um an den Erfolg anzuknüpfen, können über die Seite bitcoinspenden.at einfach und transparent Bitcoin-Spenden vorgenommen werden. Die eingesammelten Bitcoins werden auf Hardware-Wallets gelagert und dabei zeitnah in Euro umgetauscht, um starke Wechselkursschwankungen zu umgehen.

Ein Vorteil von Bitcoin-Spenden ist, dass der Spender die Ein- und Ausgänge via blockchain.info nachverfolgen kann, also sieht auf welcher Wallet die Spende landet. Diese Transparenz motiviert immer mehr Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt auch Bitcoins anzunehmen, um unter anderem Korruptionsvorwürfen entgegenzukommen.

Auch möchte nicht jeder Spender als solcher namentlich erkannt werden. Bitcoin kann hier für die nötige Diskretion sorgen. Nicht ohne Grund haben einige Kandidaten im US-Wahlkampf auch Bitcoin-Spenden entgegengenommen. Natürlich spielen bei Parteispenden andere Beweggründe eine Rolle als dies bei einer Hilfsorganisation der Fall ist.

Wer unkompliziert und schnell die Hilfsorganisation Jugend Eine Welt Österreich unterstützen möchte, kann dies via nachfolgenden QR-Code tun:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BTC-ECHO

Über Sven Wagenknecht

Sven WagenknechtSven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO und verantwortet neben der redaktionellen Planung auch den Bereich Business Development. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann hat er Politik und Wirtschaft in Münster studiert und verschiedene berufliche Stationen, etwa in einer der führenden Unternehmensberatungen und im Bundeswirtschaftsministerium, absolviert. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Als Speaker, zuletzt etwa auf dem St. Petersburg International Economic Forum 2017, referiert er über das makroökonomische Potential der Blockchain.

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