CONDA AG, Österreich: CONDA AG führt „Digitalisierung“ von Aktien auf Ethereum durch

Quelle: PR/CONDA

Österreich: CONDA AG führt „Digitalisierung“ von Aktien auf Ethereum durch

Bei der folgenden Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung der CONDA AG.

Der Marktführer in DACH und CEE verbindet Unternehmen auf Finanzierungssuche und Kleininvestoren auf professioneller Ebene miteinander. Auf CONDA präsentieren sich innovative Start-ups, etablierte KMUs und Immobilienprojekte und überzeugen die potentiellen Investoren von ihren Wachstumsplänen und Visionen. Nun konnten die beiden CONDA-Gründer Paul Pöltner und Daniel Horak mit Hilfe von Schönherr Rechtsanwälten unter der Federführung von Dr. Thomas Kulnigg eine ihrer Visionen umsetzen. Als eines der ersten Unternehmen in Europa kann CONDA anderen Unternehmen bei der Übertragung ihrer Aktien auf die Blockchain helfen. Token sind digitale Einheiten, die aufgrund eines Protokolls in der Blockchain ausschließlich von der CONDA AG erstellt und an die Aktionäre ausgegeben werden. Jeder Token repräsentiert eine Stückaktie. Bei Übertragung eines Tokens von einem Aktionär auf eine andere Person kommt es zum Eintrag in der Blockchain; auf dieser Basis erfolgt dann die Eintragung im Aktienbuch der Gesellschaft. Der Transfer eines Tokens ist daher mit der herkömmlichen Übertragung einer Aktie gleichgesetzt.

Aus rechtlicher Sicht ist eine Transaktion eine Herausforderung. Bisher ist die Frage der Zulässigkeit der Segmentierung von Namensaktien in Form von Token weder in der Fachliteratur noch juristisch thematisiert oder geklärt. Des weiteren fehlen Richtlinien zu den Fragen der rechtlichen Implementierung der „Digitalisierung“ von Aktien.

„CONDA hat gemeinsam mit Schönherr die Basis geschaffen um potentiellen Investoren Unternehmensanteile anzubieten, um sie dann zu Aktionären der Gesellschaft zu machen. Dies ist ein großer Schritt im Crowdinvesting und in der Umsetzung von Securities Token“,

so Paul Pöltner, Co-Founder CONDA.

Über CONDA und ihre weiteren Pläne:


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CONDA ist eine in Österreich gegründete Crowdinvesting-Plattform, die nach dem Motto „gemeinsam Großes realisieren“ als Bindeglied zwischen Unternehmern und Investoren fungiert, um so die Basis für erfolgsversprechende Geschäftsideen zu schaffen.

Darüber hinaus bietet CONDA auch eine White Label Lösung für Unternehmen an, welche das Grundgerüst der modernen, langjährig erprobten CONDA-Plattform beinhaltet – individuell an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassbar.

Mit dem 2019 geplanten CRWD-Network wollen die beiden Gründer Paul Pöltner und Daniel Horak neue Standards für die Prozesse und Abläufe im Crowdfunding setzen. Diese sollen länderübergreifend gültig sein, wodurch die Möglichkeit, in internationale Unternehmen zu investieren, vereinfacht werden soll. Mit Hilfe der Blockchain-Technologie sollen Unternehmer die Möglichkeit bekommen, ihre Crowdfunding-Kampagne ohne großen Aufwand auf mehreren Plattformen länderübergreifend online zu stellen, wodurch quasi auf Knopfdruck die Reichweite potentieller Investoren multipliziert wird. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Strategie besteht daraus, dass mit dem Crowdnetwork zukünftig Security und Equity Token Offerings durchgeführt werden. Somit wird das Investieren – auch mit Finanzierungen in Millionenbeträgen – global zugänglich und im Handumdrehen möglich gemacht.

Seit der Gründung 2013 wurden mehr als 100 Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 20 Millionen Euro von mehr als 10.000 Crowdinvestoren finanziert. Weitere Informationen unter www.conda.at.

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