Nur ein Hype? 3 Schicksale für Blockchain

Danny de Boer

von Danny de Boer

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Danny de Boer

Als Informatiker schaut Danny de Boer kritisch auf die Blockchain-Entwicklung und Kryptographie. Zwischen Komplexität und Hype erklärt er allgemeinverständlich und anwendungsbezogen. Seit 2014 berichtet er für BTC-ECHO aus der Krypto-Szene.

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Blockchain

Quelle: BTC Keychain (Bitcoin Chain IMG_9197) via flickr.com (CC)

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Auf der Bühne der Consensus 2016 Conference in New York City, versammelte sich zwei globale Player aus dem Banking Bereich, ein Bankenkonsortium und eine neu geprägte beschränkte Treuhandgesellschaft, um dort über die Zukunft der Blockchain Technologie für die globalen Finanzinstitutionen zu sprechen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Danny de Boer

Matthew Bishop, Wirtschaftsredakteur von The Economist, moderierte die Podiumsdiskussion indem er die drei möglichen Schicksale der Blockchain Technologie vorstellte und lud das Podium dazu ein über die Zukunft des dezentralen Ledgers zu diskutieren.

Bishop leitete damit ein, dass er entweder glaubt, dass die Blockchain “viele der Mittelsmänner ablösen wird”, sodass Stelleninhaber die Technologie besitzen werden, oder aber, dass das alles nur ein Hype sein könnte.

Der ehemalige Chief Executive der SWIFT Americas und derzeitige Business Development Officer der Digital Asset Holdings (DAH), Chris Church, sagte, dass es möglicherweise mehr Hype um Blockchain gibt als richtig sei, er aber nicht davon ausgehe, dass es ausschließlich ein Hype sei.

Church sagte:

“Ohne Feuer gibt es auch keinen Rauch.”

Er sagte der Audienz von rund 1.200 Menschen, dass die Blockchain, wie einige vorhersagen, zwar sicherlich nicht “diese oder jene Institution zerstören wird”, sie aber trotzdem das Potenzial trage die Industrie zu stören.

Nicht nur ein Hype

Vielleicht war es nicht überraschend, aber viele der Diskussionsteilnehmer waren nicht einverstanden mit der Idee, dass die Blockchain Technologie “nur ein Hype” sei.

Brad Peterson, welcher von Charles Schwab zu Nasdaq kam, sagte dem Publikum, dass die Blockchain in fünf Jahren mehr als nur einen Hype erreicht haben wird. Er stellte die glanzlose Reaktion der Finanzindustrie der enthusiastischen Reaktion des Internets auf die Blockchain gegenüber und fügte hinzu, dass sie sich wahrscheinlich kein weiteres Mal dabei erwischen werden, wie sie so träge auf neue Technologien reagieren.

Sandra Ro, Head of Digitization bei der CME Group, teilte die Reaktionen in drei Kategorien auf: Stelleninhaber die sich schnell an die Blockchain anpassen und “größer werden”, jene die im Ganzen verschwinden und jene neuen Player die ihre Plätze einnehmen werden.

Infolgedessen erwähnte Charles Cascarilla, CEO und Gründer des Blockchain Finanzdienstleistungsunternehmens itBit, dass es wohl “eine Mischung aus den drei” sein wird.

Für Cascarilla ist die Blockchain zurzeit noch tief in einem Hype-Ziklus, jedoch habe sie immer noch das Potenzial traditionelle Institutionen aufzulösen, sollten sie sich nicht schnell genug an die neuen Bedrohungen ihrer Geschäftsmodelle anpassen.

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Michael del Castillo via coindesk

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