Noch eine Bitcoin-Brücke: SEBA sammelt 103 Millionen Euro

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Noch eine Bitcoin-Brücke: SEBA sammelt 103 Millionen Euro

Die SEBA Crypto AG, ein Bockchain-Start-up aus der Schweiz, hat 103 Millionen Euro für sein Projekt eingesammelt. Mit dem Projekt will das Unternehmen eine Brücke zwischen der Bitcoin-Welt und der Welt der Fiatwährungen bauen. Die Führung des Unternehmens steht unter der Leitung von ehemaligen US-Bankern, die Zeichen stehen insgesamt gut. Allerdings wartet die Bank derzeit noch auf das GO der Finanzaufsicht.

Und noch eine Brücke zwischen der Krypto- und der Bitcoin-Welt, die gebaut werden will. Zu Beginn der Woche berichteten wir über die anstehende Bitwala Card. Mit Goldman Sachs und Veem folgen dem weitere Hochkaräter aus Übersee, die den internationalen Zahlungsverkehr revolutionieren wollen. Nun reiht sich mit der SEBA Crypto AG ein weiterer Kandidat aus Europa in die Reihe derer, die eine Brücke zwischen Fiat- und Bitcoin-Welt bauen wollen.

Die neue Bank will ICO-Beratungsdienstleistungen sowie Corporate-Finance-Dienstleistungen anbieten. CEO Guido Bühler dazu:

„SEBA will die Lücke zwischen dem traditionellen Bankwesen und der neuen Welt der Kryptotechnologie schließen. Mit Sicherheit, Transparenz und Leistung als Kernwerte wollen wir Marktführer bei der Konvergenz traditioneller Finanzprodukte mit der Krypto-Ökonomie werden.”

SEBA plant internationale Verbindung zwischen Bitcoin und Fiat

Für sein Vorhaben konnte das Unternehmen bisher 103 Millionen Euro einsammeln. Bis SEBA dieses Geld jedoch verwenden kann, braucht es noch eine offizielle Genehmigung von der schweizerischen Bankaufsicht. Dafür steht das Unternehmen aktuell mit der Finma in Kontakt, man ist ob der Entscheidung durchaus optimistisch. Wie man der Pressemitteilung entnehmen kann, seien in Bezug auf die Bewilligung keinerlei Probleme zu erwarten, außerdem stehe sie in Kürze an. Dazu Andreas Amschwand, Vorsitzender des Unternehmens:

„In der Schweiz haben wir uns vor verschiedenen Behörden dazu verpflichtet, ein umfassendes regulatorisches Umfeld für die Entwicklung der Blockchain-Technologie und das nachhaltige, stabile Wachstum der Kryptoanlagen zu schaffen.”

Ist das Vorhaben genehmigt, so wolle man zunächst umziehen. Zielort für die weiteren Operationen ist – das wird wenig überraschen – das schweizerische Örtchen Zug. Dort wolle man dann auch das Personal von derzeit 17 auf über 30 Mitarbeiter aufstocken. Anschließend ist dann eine zusätzliche Expansion geplant. Innerhalb der nächsten 18-24 Monate soll es dann nach Europa und Singapur gehen.

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