New York: DFS erlaubt Signature Bank Blockchain-Service

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Die New Yorker Finanzaufsicht gestattet es der Signature Bank, ihren Service durch den Einsatz der Blockchain-Technologie zu verbessern. Damit hat das New York Department of Financial Service (DFS) seine tolerante Haltung gegenüber Kryptowährungen und Blockchain-Technologie unterstrichen.

Der Krypto-Markt liegt momentan danieder, die Blockchain-Technologie hält indes ungebremst Einzug in den Alltag. Das gilt besonders für New York. Die Stadt, die niemals schläft, hat mit einer Reihe regulatorischer Entscheidungen bereits deutlich gemacht, dass sie auch die dezentralisierte Zukunft nicht verschlafen möchte. In dieses Bild fügt sich auch die Entscheidung, die die New Yorker Finanzaufsicht am vierten Dezember bekannt gegeben hat:

„Das Department of Financial Services (DFS) hat die New York State Chartered Signature Bank ermächtigt, eine neue digitale Zahlungsplattform namens Signet anzubieten. Die Signet-Plattform nutzt die Blockchain-Technologie, um es den Geschäftskunden der Signature Bank zu ermöglichen, ‚Signets‘ zu übermitteln, mit denen sie zu jeder Tageszeit und das ganze Jahr über ohne Transaktionsgebühren bezahlen können“,


so das DFS in einer Pressemitteilung.

New York: Kaum Berührungsängste mit dem Krypto-Sektor.

Voraussetzung sei die Einhaltung der New Yorker Standards bezüglich AML, KYC und Verbraucherschutz und der im Februar 2018 veröffentlichten Richtlinien für Krypto-Finanzfirmen.

„New York unterstützt und fördert weiterhin Innovationen durch eine solide staatliche Regulierung; und mit Produkten wie Signet, die Unternehmen kostengünstigere Möglichkeiten bieten, Zahlungen effizient durchzuführen“

stößt Behörden-Chefin Maria T. Vullo ins Horn der Blockchain-Befürworter.

Sehr zum Gefallen von Signature-CEO Joseph J. DePaolo:

„Es ist offensichtlich, dass [Frau Vullo] und das Department of Financial Services die Welt der FinTech gründlich untersucht haben und verstehen, wie sie die Zukunft der Finanzdienstleistungen beeinflusst.“

Erst Anfang November bewies das DFS, dass sie wenig Berührungsängste mit dem Krypto-Sektor hat. Entsprechend verteilte sie erstmals eine BitLicence an eine Firma, die Bitcoin-Automaten betreibt.

Dabei ist das DFS nicht die einzige blockchainaffine New Yorker Institution. Denn im Mai kündigte die Non-Profit-Organisation für Stadtentwicklung, NYCEDC, an, aus New York ein Blockchain-Zentrum machen zu wollen. Mit jeder progressiven Behördenentscheidung kommt die Stadt diesem Ziel einen Schritt näher.

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