Neue US-Gesetzesverordnung erschwert Bitcoin-Innovation

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

A mountain of paper symbolizing workload in an office

Quelle: © notwaew - Fotolia.com

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Der Senatur Chuck Grassley hat die US-Gesetzesverordnung Senate Bill 1241 erlassen, die als “Combating Money Laundering, Terrorist Financing, and Counterfeiting Act of 2017”, bezeichnet wird.

Das Gesetz soll es Kriminellen und Terroristen erschweren Geldwäsche zu betreiben. Das Ganze geht so weit, dass sogar bei der Einreise in die USA Kryptowährungsbestände über 10.000 US-Dollar offengelegt werden müssen. Wie BTC-ECHO bei dem letzten Wochenrückblick bereits schon erklärt hat, ist eine Kontrolle allerdings so gut wie unmöglich – Stichwort: Brain-Wallet. Entsprechend ist die Sinnhaftigkeit dieser Kontrollmaßnahme anzuzweifeln.


Vielmehr besteht die Gefahr, dass Innovationen im Kryptowährungssektor gebremst werden. Das Center for New American Security (CNAS) kommentiert dazu:

“Es ist nicht wirklich empirisch bewiesen, dass terroristische Gruppierungen Kryptowährungen nutzen.”

Es wäre also hilfreicher an den Stellen zu regulieren, wo es Sinn macht, anstatt unnötige Bürokratie und Hürden zu schaffen, die keinen nachgewiesenen Nutzen mit sich bringen. Zum Beispiel wäre es sinnvoller über einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen und Lizenzierungen für alle amerikanischen Staaten nachzudenken, anstatt sich im Klein-Klein zu verlieren.

BTC-ECHO

Englische Originalversion via Cointelegraph

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