Zeit zu Hebeln Mit cleveren Investments das Beste aus der Krise machen

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Goldener Schach-König umringt von silbernen Bauern, die auf dem Brett liegen

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Die Unwägbarkeiten angesichts der Corona-Krise und der anstehenden US-Präsidentschaftswahlen sorgen an den Märkten für Verunsicherung. Starke Kursbewegungen sind aktuell keine Seltenheit; das gilt sowohl für den Krypto-Markt als auch für das klassische Börsenparkett. Erfahrene Trader wissen jedoch, dass in Zeiten großer Volatilität die attraktivste Rendite erwirtschaftet werden kann. Ein beliebter Weg, um aus dem Auf-und-Ab der Kurse maximalen Profit zu schlagen und sich gegen Marktverwerfungen abzusichern, sind Differenzkontrakte (Contracts for Differences, CFD).

Was sind CFDs?

CFDs sind Finanzprodukte, die den Kurs eines zugrundeliegenden Wertes (Underlying, auch: Basiswert) abbilden. Von Öl bis Gold, von Bitcoin bis DAX: Die Vielfalt von CFDs ist so groß wie die Auswahl an den (Krypto-)Börsen. Bei einem CFD schließt der Investor über einen CFD Broker eine Wette auf die Kursentwicklung des Basiswerts ab. Der Trader geht eine vertragliche Vereinbarung mit dem CFD-Broker ein, die Kursdifferenz zwischen dem Eintritt- und dem Austrittszeitpunkt untereinander zu begleichen. Gehandelt werden dabei nur die CFDs – keine der Parteien hält Anteile an dem Basiswert.

Damit erlauben es CFDs unter anderem, ein deutlich höheres Volumen zu traden, als beim klassischen Aktienkauf. Denn anstatt eine Aktie zum Vollpreis zu kaufen, hinterlegt der Trader einen anteiligen Wert beim Broker, den sogenannten Margin. Typischerweise verlangen CFD Broker einen Margin von 5 bis 25 Prozent – je volatiler der Basiswert, desto höher fällt in der Regel der Margin aus. 

Für den Investor bedeutet das, dass er mit dem gleichen Kapital ein deutlich höheres Volumen des Basiswerts traden kann. Anstatt Aktie X für 100 Euro zu kaufen, kann er 20 Aktie-X-CFDs kaufen, wenn der Margin bei 5 Prozent liegt.

Geht der Investor von einem steigenden Kurs des Basiswerts aus, eröffnet er eine Long Position. Im umgekehrten Fall spricht man von einer Short Position. Für beide Positionen gibt es einen Liquidationspreis, sollte sich der Kurs zu stark in die entgegengesetzte Richtung bewegen. Wird dieser erreicht, verliert der Trader seinen Margin. 

Aus wenig mach viel: Leverage 

Dabei haben die Trader von CFDs die Möglichkeit, ihre Position zu „hebeln“. Das kann die potenzielle Rendite um ein Vielfaches vergrößern. Grundsätzlich gilt: Je größer der Hebel („Leverage“), desto weniger darf der Kurs in die andere Richtung gehen. Je nach CFD Broker und Basiswert können Hebel von zu 500x verwendet werden. In diesem Fall kann der Trader für jeden Euro in seinem Account mit 500 Euro traden.

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Die Qual der Wahl: Den richtigen CFD Broker finden

Die Auswahl an CFD Brokern ist mittlerweile so groß geworden, dass man dabei schnell den Blick fürs Wesentliche verliert: Sicherheit. Die Grundvorausetzung für ein sicheres Trading-Erlebnis ist ein regulierter Anbieter. Untersteht ein CFD Broker der Finanzaufsicht eines EU-Landes, ist das ein erster Hinweis darauf, dass der Anbieter seriös ist. Bekannte Anbieter wie eToro oder Plus500 werden beispielsweise unter anderem von der zypriotischen Finanzaufsicht CySEC reguliert und können deshalb auch deutsche Kunden werben. 

T1Markets: Shooting Star aus Zypern

Das gilt auch für T1Markets, einen aufstrebenden CFD Broker, der seinen Hauptsitz ebenfalls in Zypern hat. Als STP Broker betreibt T1Markets selbst kein Marketmaking, sondern leitet die Order an Liquiditäts-Anbieter weiter. 

T1Markets bietet ein breites Spektrum an CFDs an, das sich besonders im Bereich der Kryptowährungen von der Konkurrenz abhebt. 

  • über 45 Forex/Währungspaare
  • 16 Indizes
  • 7 Metalle
  • über 10 Agrarprodukte
  • 3x Energie-Sektor
  • über 50 Kryptowährungen
  • über 200 Aktien

Privatkunden können auf T1markets mit CFDs und einem Hebel von bis zu 30x traden – je nach Basiswert und Account Level. Dabei fällt die Mindesteinlage, die es für eine Kontoeröffnung braucht, mit 250 Euro vergleichsweise niedrig aus.

Einer für Alle

Die niedrige Eintrittsschwelle bei T1markets ermöglicht auch Trading-Neulingen einen einfachen Zugang zum Handel mit CFDs. Vor diesem Hintergrund fällt auch die große Menge an Weiterbildungsmaterialen zu Leverage, Margin und Co. positiv auf, die T1markets auf seinen Kunden zur Verfügung stellt. 

Insgesamt bietet T1markets drei verschiedene Konto-Level an, von Silber über Gold bis Platin. Während Silber-Kunden von der niedrigen Eintritshürde profitieren, haben Gold-Kunden Zugriff auf noch attraktivere Hebel-Optionen und engere Spreads. Für Profis birgt der Platin-Account unterdessen weitere Vorteile wie eine Leverage von bis zu 500x und die Möglichkeit, Unterkonten einzurichten. Damit hat T1markets für jedes Investoren-Level den passenden Account. 

CFD Trading für jeden Geschmack

Die Nutzer haben dabei gleich mehrere Handelsplattformen zur Auswahl. Zum einen haben sie Zugriff auf die populäre Trading Software MetaTrader 4. Neben einer einladenden Bedienoberfläche weiß das Tool auch durch erhellende Analysen zu überzeugen.

Während der MetaTrader auf Kunden abzielt, die hauptsächlichn über ein Endgerät traden, ermöglicht der Webtrader von T1markets von überall den Zugriff auf die Handelsplattform. Das Trading erfolgt im Browser, es muss keine Software installiert werden. Wer es lieber mobil mag, fährt hingegen am besten mit der T1markets CFD Trading App für Smartphones. So kann auch von unterwegs jederzeit und überall am Marktgeschehen partizipieren. Ein Account bei T1markets bietet damit beste Voraussetzungen, um die kommenden Marktbewegung auszunutzen. 

Denn eines sich bereits jetzt ab: Der Winter wird alles andere langweilig. 

Jetzt ein Konto bei T1markets eröffnen

Disclaimer:

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74% und 89% der Kleinan­legerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktio­nieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Der Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Er ist weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren oder Kryptowährungen birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Die Veröffentlichung der mit „Sponsored“ oder „Anzeige“ gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen und werbende Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von BTC-ECHO oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von BTC-ECHO an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von BTC-ECHO und deren Mitarbeiter wider.

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