Microsoft vereinfacht den Blockchain-Einsatz in Unternehmen

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: Microsoft New York via Shutterstock

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Mit Veröffentlichung des Confidential Consortium (Coco) Framework, hat Microsoft ein Blockchain-Protokoll herausgebracht, das Unternehmen den Informationsaustausch auf blockchain-basis erleichtern soll.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Das Protokoll basiert auf der Ethereum-Blockchain und soll über ausreichend Schnittstellen für eine einfache Integration ins jeweilige Unternehmen verfügen. So heißt es von Mark Russinovich, CTO bei Microsoft Azure:

“Coco bietet einen alternativen Ansatz zur Blockchain-Implementierung, der es Unternehmen ermöglicht Skalierbarkeit, distributed Governance und verbessertes Vertrauen umzusetzen, ohne dabei auf Sicherheit und die Unveränderlichkeit der Einträge verzichten zu müssen.”


Der Coco Framework ist zudem in der Lage bestehende Hardware-Umgebungen, wie z.B. Intels Trusted Execution Enviroments (TEEs) in ein Off-Chain Ethereum-Blockchain-Ökosystem einzubinden. Dadurch soll die Flexibilität für die Unternehmen gesteigert und den Einsatz dezentraler Applikationen erleichtert werden.

Auch ist der Einsatz einer Off-Chain-Lösung obligatorisch, um Unternehmen die Möglichkeit zu geben auch größere Mengen an Informationen, ohne Skalierungsproblem, zu verarbeiten. Das Open-Source-System kann mit jedem Betriebssystem umgesetzt werden sowie über eigene Rechenzentren oder andere Cloud-Anieter laufen. Neben der Ethereum-Blockchain werden zum Start bereits zehn andere Blockchain-Lösungen, wie z.B. R3 Corda, Intel Hyperledger Sawtooth oder JP Morgan Quorum unterstützt.

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