Bitcoin: Mann aus Wales stellt sich im Silk Road 2.0 Prozess

Max Kops

von Max Kops

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Max Kops

Quelle: © woodbe, Fotolia

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Ein Mann aus Wales hat sich nun gestellt und die Vorwürfe der Drogendelikte im Silk Road 2.0 Prozess bestätigt.

Der 29-jährige Cei William Owens bekannte sich am Montag zu fünf Anklagepunkten des Swansea Crown Gerichts als schuldig. Wie er nun selbst mitteilte, war er an der Belieferung oder der Bereitstellung von Lieferungen mit Drogen der Klasse A und B an Kunden beteiligt, berichtet Wales Online. Des weiteren entfallen drei Anklagepunkte auf den Besitz von Drogen, in den Owens ebenfalls verwickelt war.

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Mit der Staatsanwaltschaft habe es keine Vereinbarung gegeben. Owens wurde vom Richter Keith Thomas gewarnt, dass im Bezug seine Strafe “alle Möglichkeiten offen stünden”, auch wenn er geständig sei.

Owens soll am 24. Juli verurteilt werden und wurde vorerst gegen eine Kaution frei gelassen.

Der Nachfolger von Silk Road

Nachdem der originale Marktplatz Silk Road im Oktober 2013 geschlossen wurde, trat der Nachfolger Silk Road 2.0 in seine Fußstapfen.

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Der Drogen Marktplatz hielt sich genau ein Jahr lang online, bis er schließlich im Zuge der Operation Onymous vom FBI geschlossen wurde. Bei dieser Operation wurden zahlreiche Seiten im Darknet vom FBI lahmgelegt. Zudem beschlagnahmte die Sicherheitsbehörde der Vereinigten Staaten große Mengen an Bargeld, Drogen und Bitcoins im Wert von mehr als einer Million US-Dollar.

Obwohl die Operation insgesamt gegen 414 illegale Websites gerichtet werden sollte, befanden sich darunter gerade einmal 27 Marktplätze, wovon 15 in den Drogenhandel involviert waren.

Erst kürzlich wurde Ross Ulbricht, Betreiber des ursprünglichen Silk Road Portals, zu einer drastischen Haftstrafe verurteilt. (BTC-Echo berichtete) Dies führte zu einem riesigen Shitstorm im Netz, da viele bekannte Persönlichkeiten vor allem das Strafmaß im Vergleich zu anderen Straftaten bemängelten. “Wenn du betrunken in eine Runde spielender Kinder fährst bekommst du eine geringere Strafe.”, hieß es in einem der unzähligen Tweets.

BTC-Echo
Englische Originalfassung von Jon Southurst via Coindesk
Image Source: Fotolia

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