Malta, Malta reguliert ICO-Ausführungen und Gründungen von Krypto-Börsen

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Malta reguliert ICO-Ausführungen und Gründungen von Krypto-Börsen

Am 4. Juli hatte Malta drei Blockchain-Gesetze verabschiedet. Vier Monate später sollen zwei der neuen blockchainbasierten Gesetze in Kraft treten – pünktlich zum Start der Malta Blockchain Summit. Darin geht es vor allem um die Regulierung von ICOs und der Gründung von Kryptobörsen.

Malta arbeitet weiter an dem Titel „Blockchain-Insel“ und unternimmt alles, um die Technologie weiter voranzutreiben. Entsprechend hatte die Regierung Anfang Juli dieses Jahres drei Blockchain-Gesetze verabschiedet. Wie das Nachrichtenportal Live Bitcoin News am 28. September berichtete, wird Malta am 1. November zwei der neuen blockchainbasierten Gesetze erlassen. Dabei handelt es sich, um die Verordnung zum Erwerb virtueller Vermögenswerte (Virtual Financial Assets Act, VFA) und die Verordnung für innovative Technologievereinbarungen und -dienstleistungen (Innovative Technology Arrangement and Services Act, ITAS).

Regularien für ICOs und Gründungen von Kryptobörsen

Sowohl das Verfahren als auch die Anforderungen, denen ICOs folgen müssen, werden in dem Gesetz über den Erwerb virtueller Vermögenswerte (VFA) beschrieben. Dazu gehört auch, dass Unternehmen, die einen ICO starten wollen, ihre Finanzhistorie offenlegen müssen. So sollen betrügerische ICOs verhindert werden.

Währenddessen bildet das Gesetz zum Erwerb virtueller Vermögenswerte (ITAS) die rechtliche Grundlage für die Regulierung der Kryptowährungs- und Blockchain-Industrie. Dabei regelt es Vereinbarungen für Distributed-Ledger-Technologien sowie Zertifizierungen von Krypto-Börsen. Im Vordergrund steht also die Gründung von Börsen und anderen Krypto-Unternehmen.

Die Gesetze treten mitten während der Malta Blockchain Summit in Kraft. Diese ist vom 31. Oktober bis zum 3. November geplant. Laut Live Bitcoin News erklärt Eman Pulis, der CEO des Malta Blockchain Summit:

„Wir haben immer gesagt, dass wir hier sind, um die bewussten Bemühungen auf nationaler Ebene zu unterstützen, um Malta zur primären Zuständigkeit für Blockchain und DLT zu machen.“


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Außerdem werde die Konferenz mit der erwarteten Teilnehmerzahl von 5.000 die Möglichkeit bieten, Maltas Bemühungen zu präsentieren, um es an der„legislativen Front“ attraktiv zu machen.

BTC-ECHO

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