Lisk startet Release von Lisk Core 1.0 für das Mainnet

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Lisk startet Release von Lisk Core 1.0 für das Mainnet

Lisk hat die Veröffentlichung von Lisk Core 1.0 für das Mainnet gestartet. Durch die Verwendung der in JavaScript geschriebenen Sidechain-Technologie ermöglicht Lisks Sidechain Development Kit (SDK) Entwicklern, leistungsstarke und skalierbare Blockchain-Anwendungen zu erstellen, einschließlich der Bereitstellung eigener benutzerdefinierter Token.

Lisk-Mitbegründer und Lightcurve-CEO Max Kordek kommentierte die Veröffentlichung wie folgt:

„Heute beginnt für die Lisk-Community eine neue Ära. Der Weg zur Innovation lief selten glatt. Wir sind unsere Entwicklungsphase methodisch und maßvoll angegangen und haben dabei keine Abkürzungen genommen. Mit großem Stolz verkünden wir nun Lisk Core 1.0. Mit dieser Errungenschaft unterstreichen wir unseren Anspruch, Innovation im Blockchain-Ökosystem voranzubringen.“

Die Reihe der technologischen Fortschritte, die als Teil von Lisk Core 1.0 veröffentlicht wurden, umfasst unter anderem die Implementierung einer SocketCluster-Bibliothek. Weitere Updates umfassen eine öffentliche API-Erweiterung und -Ersetzung, die Einführung zahlreicher Code-Refactoren und eine vollständige Überarbeitung der Testsuite.

Lisk-(Mit-)begründer sind optimistisch

Lisk-Mitbegründer und Lightcurve-CTO Oliver Beddows sagte:

„Dies ist einer der wichtigsten Meilensteine für das Lisk-Ökosystem und stammt aus einer strengen Test- und Entwicklungsphase. In dieser Phase haben wir 41 Versionen von Lisk Core entwickelt. Damit wollen wir die Skalierbarkeit und Stabilität des zukünftigen Blockchain-Ökosystems weiter verbessern. Um diesen großen Schritt mit der Veröffentlichung von Lisk Core 1.0 an Mainnet zu machen, mussten wir einen tiefen Sprung in den Code wagen. Das war für unser Team sehr zeitaufwendig, aber auch lohnend.“

Die Veröffentlichung von Lisk Core 1.0 beinhaltet auch ein Redesign der P2P-Ebene. Damit will das Team die Leistung maximieren und die Zuverlässigkeit des Netzwerks verbessern. Peers sind nun in der Lage, miteinander in Verbindung zu bleiben und Daten über ein Echtzeit-Framework auszutauschen, das von einem führenden Open-Source-Projekt, SocketCluster, bereitgestellt wird.

„Dies ist der jüngste Schritt in Lisks Mission, die Erstellung von Blockchain-Anwendungen zu vereinfachen, die Blockchain zu demokratisieren und die Vorteile der Technologie auf alle auszuweiten. Dabei kann man die Lisk-Core Codebasis als Vorlage verwenden, um neue Blockchains zu entwickeln. Auf diesen kann man wiederum revolutionäre neue Anwendungen aufbauen. Dies ist ein notwendiger Schritt, um die zukünftige Stabilität und Skalierbarkeit unseres Protokolls zu gewährleisten und ein lebendiges Ökosystem von Blockchain-Anwendungen zu unterstützen“,


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schloss Kordek.

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