LendEDU-Umfrage: Bitcoin-Investoren glauben an einen weiteren Anstieg 2018

Alina Ley

von Alina Ley

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Alina Ley

Alina Ley ist seit März 2017 als Autorin bei BTC-ECHO tätig. Nach ihrem BWL-Studium (Bachelor) an der Universität Trier konnte sie berufliche Erfahrungen im Controlling und Business Development sammeln. Anschließend absolvierte sie ihr Masterstudium (Business Administration) in Köln. Im Rahmen ihrer Masterthesis („Erfolgsfaktoren von Kryptowährungen“) erlangte sie umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet der Krytowährungen und Blockchain-Technologie. Von besonderem Interesse sind die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten sowie der gesellschaftliche Nutzen.

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Eine kürzlich veröffentlichte LendEDU-Umfrage hat ergeben, dass ein Großteil der Bitcoin-Investoren in den USA davon ausgeht, dass die Kryptowährung im nächsten Jahr noch besser abschneiden wird als es in diesem Jahr der Fall war.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Tanja Giese

LendEDU, ein digitales Studentenkredit-Start-up, hat jetzt vier solcher Umfragen veröffentlicht. Diese beinhalten verschiedene Fragen zu Bitcoin und Kryptowährungen. Es wurden 565 Amerikaner zwischen dem 9. November und dem 13. November 2017 befragt. Die Auswertung hat ergeben, dass 77 % der Teilnehmer glauben, der Bitcoin-Preis werde 2018 schneller steigen als in diesem Jahr. Während Bitcoin zu Beginn 2017 bei knapp unter 1.000 US-Dollar schwebte, wurde er am 14. Dezember bei mehr als 16.500 US-Dollar gehandelt und konnte insgesamt einen Höchststand von über 17.000 US-Dollar erreichen.

Dies könnte ein möglicher Grund dafür sein, dass fast 75 % der Investoren planen, ihre Investitionen in Bitcoin im nächsten Jahr zu erhöhen. Lediglich weniger als 10 % planen dies nicht, so das Ergebnis der Umfrage. Auf der anderen Seite planen etwa 31,5 % der Befragten, zumindest einen Teil ihrer Bitcoin 2018 zu verkaufen. 40 % geben an, nicht zu verkaufen und 28,5 % sind noch unsicher.

Regulierung: Mehrheit für nein


LendEDU erklärt, dass eine Regulierung den Bitcoin-Preis stabilisieren könnte, eine übermäßige Regulierung würde allerdings mit den Kernprinzipien kollidieren und einige der Unterstützer verprellen. Auf Nachfrage gaben 50 % der Befragten an, dass sie keine Regulierung wünschen würden, während mehr als 30 % der Befragten sagten, sie würden mehr Regulierung befürworten.

Das Team kommentierte dies so:

„Wir haben festgestellt, dass die Mehrheit der Bitcoin-Investoren 2018 keine zusätzliche Regulierung wünscht. Wir fanden es jedoch interessant zu sehen, dass 20 % unserer Befragten sich nicht sicher sind, ob eine stärkere Regulierung sinnvoll ist.“

Die Ergebnisse dieser Umfrage stimmen eng mit denen der vorangegangenen Monate überein. Im November stellte das Unternehmen fest, dass etwa ein Drittel der Befragten bereits einen Teil ihrer Investitionen verkauft hat, während die Mehrheit ihre Bitcoin weiter gehalten hat.

BTC-ECHO


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