Kursprognose: Finder-Experten erwarten Bitcoin-Kursanstieg um durchschnittlich 89 Prozent

Ares Wekwerth

von Ares Wekwerth

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Ares Wekwerth

Ares Wekwerth ist im Krypto-Markt bereits seit 2014 aktiv. Er profitiert von seiner Tätigkeit in der Banken-Branche, indem er bestehendes Finanzmarktwissen auf den Krypto-Sektor anwendet. Diese Expertise nutzt er unter anderem auch für die Crypto Management GmbH, wo er im Bereich Business Development tätig ist.

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Quelle: Shutterstock.com

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Auf der Krypto-Vergleichsseite Finder.com geben sich die Experten optimistisch, was die Entwicklung des Bitcoin-Kurses in diesem Jahr betrifft. Zudem wird vor allem EOS, BNB und TRX ein rosiges Kursjahr prognostiziert.

Die Vergleichsseite „Finder“ prognostiziert in ihrer Februar-Ausgabe des hauseigenen Cryptocurrency-Reports einen Kursanstieg des Bitcoins um 89 Prozent bis zum 31. Dezember 2019. Zehn Unternehmer der FinTech-Branche geben im Rahmen einer Befragung durch Finder ihre Kursprognosen für das Jahr 2019 ab und zeigen sich – weitestgehend – optimistisch. Mit einem erwarteten Kursanstieg von bis zu 727 Prozent gelten EOS (EOS), Binance Coin (BNB) und TRON (TRX) laut den Experten als Top-Performer im Jahr 2019.

Co-Pierre Georg ist Finanzprofessor an der Universität in Kapstadt und Wirtschaftsforscher der Deutschen Bundesbank. Entgegen den Erwartungen seiner Branchen-Kollegen sieht Pierre Georg den Bitcoin-Kurs bis Ende des Jahres bei 1.000 US-Dollar. Besonders die regulatorischen Hürden der USA und China sowie das Aufkommen von Stable Coins, wie zuletzt durch Facebook, könnten Pierre Georg zufolge weiterhin Druck auf den Bitcoin-Preis ausüben.

Finder: Mit Vorsicht zu genießen

Die Vergleichsseite Finder ist seit 2006 eine Anlaufstelle für amerikanische Bürger in Sachen Preis- und Leistungsvergleich. So machen es sich die Betreiber der Seite zur Aufgabe, ihren Nutzern Entscheidungen zu vereinfachen. Sogar in finanziellen Angelegenheiten bietet Finder Unterstützung – so auch im monatlichen Kryptowährungs-Report. Die Prognosen ergeben sich aus einem Mittelwert der Schätzungen der Experten. Die Angaben im Cryptocurrency-Report sind daher mit Vorsicht zu genießen. Schließlich warnt Finder seine Leser selbst – die Diskussionsteilnehmer sind möglicherweise im Besitz der erwähnten Währungen und könnten daher voreingenommen sein. Zudem muss man bedenken, dass mit Fred Schebesta auch ein Mitbegründer und Co-CEO von Finder.com unter den Experten vertreten ist.

Das Unternehmertalent zählt zu den jüngsten Selfmade-Millionären Australiens. Schebesta hat im vergangenen Jahr seine Pläne zur Gründung der ersten Krypto-Bank Australiens verkündet. Um diesem Ziel näher zu kommen, hat Schebesta bereits „signifikante Anteile“ einer australischen Depotbank erworben. Daneben betreibt Schebesta mit dem Finder Co-CEO Frank Restuccia die Bitcoin-Börse HiveEx.

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