Kryptowährungen, Kryptowährungen: Interesse von Jung-Millionären wächst

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Kryptowährungen: Interesse von Jung-Millionären wächst

Sie sind jung und sie brauchen das Geld eigentlich nicht: High-Net-Worth Individuals (HNWI) unter 40 zeigten in einer Umfrage großes Interesse am Kryptogeld.

Das Interesse an Kryptowährungen wächst. Das gilt nicht nur für Menschen, die reich werden wollen, sondern auch für jene, die es schon sind. Zu diesem Ergebnis kam der diesjährige World Wealth Report der Beratungsgesellschaft Capgemini. Millionäre und Vermögensverwalter rund um den Globus sollten unter anderem zum Thema Kryptowährungen Stellung nehmen. Dabei zeigte sich die Generation U40 dem digitalen Geld gegenüber besonders aufgeschlossen.

Zu den HNWI zählt, wer Vermögenswerte in Höhe von mindestens einer Million US-Dollar besitzt. Dabei fließt der Wert des Eigenheims nicht in die Berechnung ein. In der Kategorie 40 Jahre und jünger gaben über 70 Prozent der befragten HNWI an, dass es ihnen sehr wichtig ist, von ihren Vermögensverwaltern auch über Kryptowährungen informiert zu werden. Die älteren Millionäre zeigen sich indes weniger beeindruckt: Lediglich 13 Prozent der über 60-jährigen HNWI legten Wert darauf, von ihren Asset Managern Informationen zum Thema Krypto zu erhalten.

Auch die Vermögensverwalter lassen in Bezug auf Krypto noch Vorsicht walten. So gaben nur rund 35 Prozent der befragten HNWI an, von ihren Asset Managern bereits Informationen zu Kryptowährungen erhalten zu haben.


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Insgesamt bekundeten 29 Prozent der Befragten ein hohes Interesse am Kauf bzw. Halten von Kryptowährungen. Dieses Interesse begründen 39,3 Prozent mit der Aussicht auf hohe Investitionserträge. 19,3 Prozent sehen in Kryptowährungen das Potenzial als alternative Wertanlage.

Auch Normalverdiener wollen in Kryptowährungen einsteigen

Das Interesse an Kryptowährungen steigt derweil nicht nur bei den Millionären. Die 29 Prozent der Capgemini-Umfrage decken sich in etwa mit den Ergebnissen einer jüngst veröffentlichten Studie der Postbank. Diese hat 3.100 – nicht nur wohlhabende – Bundesbürger zum Thema Krypto befragt. Auch die Postbank-Studie ließ eine Altersschere erkennen. Während insgesamt nur rund ein Drittel der Befragten angab, ein starkes Interesse an Krytpowährungen zu haben, lag dieser Wert bei den unter 35-Jährigen bei fast 50 Prozent.

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