Kaspersky: 1,6 Millionen Attacken durch Mining-Schadsoftware

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Laut einem Bericht der russischen IT-Sicherheitsfirma Kaspersky, gab es in den ersten acht Monaten dieses Jahres über 1,65 Millionen Angriffe durch Mining-Schadsoftware.

Die Zahl stützt sich auf Computer, die den Virenschutz von Kaspersky installiert und entsprechende Cyber-Attacken abgewehrt haben. Hätte der Virenschutz nicht standgehalten, so hätte die Schadsoftware die Kontrolle über die Mining-Hardware übernehmen können. Der Eigentümer hätte davon auch zunächst nichts mitbekommen müssen.

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Die Anzahl an Cyberattacken scheint damit dieses Jahr höher auszufallen als noch im Vorjahr 2016. So waren es insgesamt 1,8 Millionen Attacken, die von Kaspersky gezählt worden sind – eine Zahl, die dieses Jahr ohne Weiteres geknackt werden dürfte.

Laut dem Bericht konnten mehrere großangelegte Botnets (Gruppe automatisierter Schadprogramme) ausfindig gemacht werden, die auf Mining-Aktivitäten ausgelegt waren. Ein durchaus lohnenswertes Geschäft, da so mit der Rechenleistung fremder Computer Kryptowährungen in die eigene Tasche geminet werden können.

Grundsätzlich muss bei den Zahlen berücksichtigt werden, dass sich diese nur auf Kaspersky-Kunden beziehen. Wie hoch die Anzahl an Cyberattacken auf Miner insgesamt bzw. global ist, ist unbekannt.

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