Antigua & Barbuda zeigen sich offen gegenüber Bitcoin

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Sailing in the blue caribic sea

Quelle: © Nataraj - Fotolia.com

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Das Kabinett von Antigua und Barbuda hat sich darauf geeinigt in den nächsten Monaten Gesetzte zu entwerfen, die dabei helfen sollen, Bitcoin zu regulieren.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Die Regierung zeigt sich offen gegenüber Bitcoin und möchte der Kryptowährung einen legalen, geregelten Status geben. Der kleine unabhängige Inselstaat möchte damit Bitcoin-Vorreiter in der Karibik werden.


Auch betont die Regierung, dass Bitcoin dabei helfen kann, Geldwäsche und Steuerhinterziehung zu unterbinden. Eine durchaus kontroverse Ansicht, schließlich sehen das viele Staaten genau andersherum und unterstellen Kryptowährungen, dass sie Geldwäsche und Steuerhinterziehung begünstigen.

Natürlich handelt es sich hierbei nur um einen kleinen Staat mit kaum internationaler Relevanz. Dennoch ist es ein positives Zeichen für Bitcoin, zumal viele Spieleseiten im Internet aufgrund der günstigen rechtlichen und steuerlichen Situation in Antigua und Barbuda registriert sind.

BTC-ECHO

Englische Originalversion via NewsBtc

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