Isle of Man zeigt sich offen für ICOs

Danny de Boer

von Danny de Boer

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Danny de Boer

Als Informatiker schaut Danny de Boer kritisch auf die Blockchain-Entwicklung und Kryptographie. Zwischen Komplexität und Hype erklärt er allgemeinverständlich und anwendungsbezogen. Seit 2014 berichtet er für BTC-ECHO aus der Krypto-Szene.

Teilen

Quelle: Sergey Goryachev via Shuttertsock

BTC13,237.31 $ -3.65%

Die Insel im Westen Englands möchte sich nach Aussagen eines Offiziellen offener gegenüber ICOs verhalten und ein tolerantes gesetzliches Rahmenwerk einführen.
Kleine Insel und große Industrie

Kleine Insel und große Industrie

Auf der Isle of Man leben rund 85.000 Menschen. Die Insel ist zwar im Besitz der britischen Krone, verwaltet sich aber seit 1855 weitgehend autonom. Während in den größeren Ländern, besonders im angrenzenden Vereinigten Königreich, Regulierungen für ICOs fehlen, greifen vor allem kleinere Länder nach der Chance – so haben wir häufig von Singapur gehört.


Doch nicht nur die Isle of Man zeigt sich innovationsfreudig, BTC-ECHO berichtete in der Vergangenheit über Dublin als wachsenden Blockchain-Hub und Knotenpunkt zwischen Amerika und Europa.

Der Abteilungsleiter für FinTech und Digital Development in der Abteilung für Wirtschaftsentwicklung auf der Isle of Man erklärte, dass die ICO-Industrie mit Enthusiasmus betrachtet werde.

Nährboden für Start-ups

In der Vergangenheit wurde die Isle of Man für ihre gesetzliche Regelung gegenüber Kryptowährungen gelobt. Der Mitbegründer von Diacle, Adam Vaziri, erklärte in einem Statement: “Die Isle of Man besitzt die erste Gerichtsbarkeit, für die wir eine Menge Respekt haben. Die Isle of Man entwickelte ein regulatorisches Rahmenwerk für Krypto-Unternehmen, dass Diacle den ersten völlig konformen ICO durchführen ließ.”

Die klare Struktur gegenüber diesen neuen Technologien bringt immense Vorteile und das sogar für das Blockchain-Ökosystem selbst. Ross Wilson von der Bitcoin-Börse Coincorner erklärte:

“Jede Krypto-Börse, die auf der Isle of Man operiert, ist dazu verpflichtet, die Anti-Geldwäsche-Regelungen sowie die Know-Your-Customer-Verfahren (KYC) durchzuführen. Während andere Jurisdiktionen vielleicht etwas in die Richtung gemacht haben, bekam die Finanzbehörde auf der Isle of Man zusätzlich die Möglichkeit dazu, eine Inspektion zur Einhaltung der Richtlinien durchzuführen… Dies gewährt jedem Krypto-Unternehmen auf der Isle of Man Legitimität, denn man kann davon ausgehen, dass sie den AML- und KYC-Richtlinien folgen.”

Die Isle of Man ist die erste Jurisdiktion, die einen Gesetzesapparat speziell zur Förderung von ICOs eingeführt hat, wie Bitcoin.com berichtete. In dieser Woche haben Nachrichten aus China die vorübergehende Einstellung von ICOs verkündet. Die USA, Kanada, Singapur und Hongkong scheinen aktuell offenere ICO-Haltungen einzunehmen.

BTC-ECHO

Anzeige

Bitcoin handeln auf Plus500

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen (CFD) auf Plus500 sicher handeln.

Warum Plus500? Führende CFD Handelsplattform; 40.000 EUR Demo-Konto; Mobile Trading-App; starker Hebel; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Gold Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt Konto eröffnen

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].


Teilen

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse für den Versand des Newsletters gespeichert und verarbeitet wird. Weitere Hinweise

Kryptokompass #40

Der Finanzmarkt im Fegefeuer

Polkadot (DOT)

Der Brückenbauer für das Internet von Morgen

Peter Großkopf

Der Blockchain CTO oder „der Banker mit Mütze“

Bitcoin.de

Der Bitcoin-Marktplatz Made in Germany

BTC-ACADEMY

Kryptowährungen einfach handeln

Plus500 der führende CFD Anbieter

  • Direkt mobil handeln
  • Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal
  • Bitcoin,Ether,IOTA,Ripple, uvm.
  • inkl. Demokonto

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel mit diesem Anbieter