US-Steuerbehörde IRS möchte dem Kongress eine “Digital Currency” Strategie vorstellen

Max Kops

von Max Kops

Am · Lesezeit: 1 Minute

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Frauenhände auf vier Aktenordnern weisen auf die geleistete Arb

Quelle: © Herrndorff - Fotolia.com

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Der US-Kongress fordert Antworten auf die Frage nach Steuerumgehungen über Bitcoin – nach ausgiebiger Recherche soll der Internal Revenue Service (IRS) darauf in der kommenden Woche Rede und Antwort stehen.

Am 17. Mai hatten die drei Gesetzgeber Orrin Hatch, Kevin Brady und Vern Buchanan den IRS um Informationen der umfassenden Strategie für Digitalwährungen  gebeten. Ergebnisse wollte man bereits am 7. Juni (also kommenden Mittwoch) sehen.


Die drei Politiker kritisierten die Recherchen des IRS, die sich vor allem auf Coinbase-Nutzer richteten,  jedoch bereits:

“Wir fragen uns wirklich, ob der IRS tatsächlich eine nachvollziehbare Basis geschaffen hat, die die Massenverarbeitung der Aufzeichnungen von einer halben Million Menschen [geschaffen hat]”

Wie wir bereits vor einiger Zeit berichtet hatten, entstand zwischen der Börse und Coinbase ein regelrechter Kampf – Coinbase wollte den Forderungen nach großen Datenmengen der Nutzertransaktionen nicht nachkommen und erwirkte damit zahlreiche Gerichtsverhandlungen mit dem IRS. Zuletzt hatten auch Kunden der Plattform bei einem kalifornischen Richter nach Hilfe gesucht, um die Datennutzung durch den IRS zu verhindern, erklärt CoinDesk fortführend.

BTC-ECHO verfolgt den Fortgang der US-Steueruntersuchungen weiterhin. Der Ausgang bzw. folgende Entscheidungen könnten aufgrund der bisher nur sehr schwach regulierten Steuersituation bei Kryptowährungen auch einen großen Einfluss auf die Behandlung durch andere Staaten haben.

BTC-ECHO

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