Krypto-Arbitrage Investments für passives Einkommen 2020: Die höchsten Renditen bei geringstem Risiko

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Eine Pflanze sprießt aus einem Sack mit Geldmünzen. Symbolbild für passives Einkommen

Quelle: Shutterstock

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Jeder möchte mit seinen Ersparnissen zusätzliche Einnahmen erzielen, ohne auch nur einen Finger zu rühren, so dass er einen Tagesjob ergänzen oder mehr Freiheit gewinnen kann, sich auf die Familie, Reisen oder andere persönliche Beschäftigungen zu konzentrieren. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein passives Einkommen zu erzielen, wobei einige lukrativer sind als andere und alle unterschiedliche Risiken mit sich bringen.

Zu den üblichen Formen, ein passives Einkommen zu generieren, gehören der Erwerb von Immobilien, aus denen Mieteinnahmen erzielt werden, Zinsen auf Vermögenswerte wie Aktien und Anleihen sowie Handels- und andere Geschäftsmöglichkeiten, die kein persönliches Eingreifen erfordern.

Immobilien

Zunächst soll der Immobilensektor beleuchtet werden. Auf der positiven Seite kann der Immobilienmarkt großzügige Renditen von etwa 12 Prozent pro Jahr bieten. Allerdings ist der Markt nicht sehr liquide, und man muss häufig warten, um mit Gewinn verkaufen zu können. Man benötigt eine große Menge an Kapital, um einzusteigen, und muss dann zusätzliche Mittel für Steuern, Zwischenhändler von Hypothekenmakler bis hin zu Anwälten, Instandhaltung der Immobilien und andere Ausgaben aufbringen. Dann gibt es freilich noch die Risiken, die mit der Vermietung verbunden sind, wie beispielsweise Zeiten, in denen man niemanden finden kann, der die Immobilie mietet, oder Mieter, die Schäden verursachen, die sie nicht bezahlen oder die ihre Miete nicht rechtzeitig zahlen.

Aktien

Alternativ können Aktien durchschnittlich etwa 10 Prozent pro Jahr an passivem Einkommen abwerfen. Es besteht jedoch immer das Risiko, dass sich die Vermögenssituation des Unternehmens ändert und der Wert Ihrer Investition in sehr kurzer Zeit drastisch sinkt. Außerdem besteht hier die Schwierigkeit darin, zu wissen, welche Aktien gekauft werden müssen, und es ist ein gewisser Aufwand erforderlich, zunächst verschiedene Unternehmen zu recherchieren.
Eine bessere Option könnten Aktien sein, die Dividenden ausschütten. Diese sind in der Regel besser in der Lage, Marktumwälzungen standzuhalten. Eine Dividende ist eine Gewinnausschüttung, die vierteljährlich oder jährlich an die Aktionäre versandt wird. Sobald man seine anfängliche Investition getätigt und die Aktie gekauft hat, wird von einem nichts weiter verlangt, und die Rendite kann respektable 6-7 Prozent erreichen. Man sollte sich dabei jedoch dessen bewusst sein, dass ein wirtschaftlicher Abschwung dazu führen kann, dass die Dividendenausschüttung ausgesetzt wird.

Anleihen


Ein anderer Weg sind Anleihen. Sie sind langfristige Investitionen, die Jahre brauchen, bis sie reif sind. Dabei übersteigt der Zinssatz selten 5 oder 6 Prozent. Staatsanleihen werden von der Regierung abgesichert, was sie sehr risikoarm macht, während Unternehmensanleihen eine andere Geschichte sind und leichter zum Verlust Ihres Kapitals führen können. Natürlich gibt es immer Exchange Traded Funds (ETFs) für Anleihen. Sie bieten die Möglichkeit, zu diversifizieren und das Risiko zu minimieren, so dass eine einzelne Anleihe den Gewinn nicht gefährden kann.


Der Klassiker: Das Sparkonto


Natürlich gibt es traditionelle Finanzinstitutionen, die ein besonders hohes Maß an Sicherheit bieten, aber leider bieten sie nur vernachlässigbare Renditen, die im Durchschnitt nur 1 Prozent pro Jahr betragen. Dann gibt es noch die Online-Banken und DeFi-Plattformen, deren Zinssätze zehnmal so hoch sind. Dezentralisierte Finanzanwendungen (DeFi) ermöglichen die Durchführung einer Vielzahl von Finanzaktivitäten und bieten hohe Renditen von etwa 10 Prozent bis 12 Prozent für Fiat- und Kryptowährungen. Geldüberweisungen sind schnell und kosteneffektiv. Die Zinssätze können jedoch sinken, wenn sich die Wirtschaft auf ein Niveau abschwächt, das nicht mit der Inflation mithalten kann. Außerdem besteht stets die Gefahr von Hacks, die Sicherheitslöcher in Smart Contracts ausnutzen. Nicht zu unterschätzen ist überdies das Risiko, dass ein verlorener privater Schlüssel oder eine falsch eingegebene Adresse zum Totalverlust der Assets führen kann. Der regulatorische Status von DeFi-Anwendungen ist ebenfalls noch in der Schwebe, da wir es mit einer aufstrebenden Anlageklasse ohne eindeutige steuerliche Einstufung zu tun haben.

Automatisierte Krypto-Arbitrage


Ein weiterer Weg, sich ein passives Einkommen einzurichten, besteht in der Krypto-Arbitrage, die von vielen zu den risikoärmernen Investitionen gezählt wird – und das, obwohl mit den bisweilen hochvolatilen Krypto-Assets gehandelt wird. Bei der Durchführung eines Krypto-Arbitrage-Trades nutzt man den Fall aus, in dem ein Coin für kurze Zeit an mehreren Bitcoin-Börsen zu unterschiedlichen Kursen erhältlich ist. Betrachten wir als Beispiel einen Branchenführer auf diesem Gebiet, ArbiSmart.
ArbiSmart ist eine in der EU lizenzierte Krypto-Arbitrage-Plattform. Sie verfügt über einen fortschrittlichen KI-basierten Algorithmus, der automatisch über 20 Bitcoin-Börsen gleichzeitig scannt, um Krypto-Arbitrage-Möglichkeiten zu finden. Dabei kauft sie einen Coin dort, wo er zum niedrigsten Kurs angeboten wird, und verkauft sie dann zum höchsten verfügbaren Kurs, um einen Gewinn aus dem Spread zu erzielen, bevor die vorübergehende Kursdifferenz behoben ist. Wenn man sich einmal angemeldet und Geld eingezahlt hat, brauchen man danach nicht mehr auf einen Bildschirm zu schauen – außer, den um den Kontostand zu überprüfen.

Als ein in der EU lizenziertes Unternehmen sind die Kundengelder durch eine Reihe von gesetzlichen Bestimmungen geschützt. Dazu gehören Sicherheitsüberprüfungen des Personals zur Verhinderung von Betrug, KYC/AML-Verfahren Betrug, externe Audits zur Gewährleistung der Kontointegrität, strenge IT-Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Hacks und ein Versicherungsfonds zur Deckung des gesamten Betriebskapitals. Zu dem Risikomanagement des Unternehmens gehört ein Team, das den Markt rund um die Uhr überwacht, und bei außergewöhnlichen Marktumwälzungen eingreifen kann – eine zusätzliche Sicherheits-Schicht. Ein gewisses Maß an Sicherheit bieten überdies die vielen persönlichen Support-Kanäle, die sicherstellen, dass eine direkte Rechenschaftspflicht besteht und Sie es nicht nur mit einem automatisierten System zu tun haben.
Der ideale passive Investitionskanal ist nicht nur sicher, ohne dass ein persönliches Eingreifen erforderlich ist. Er muss auch hohe Renditen bieten. Bei ArbiSmart zahlt man Gelder ein, die dann vom System übernommen und für den Krypto-Arbitrage-Handel verwendet werden. Die Einzahlung wird in RBIS umgewandelt, das firmeneigene Token, und Sie können Ihre passiven Gewinne bereits innerhalb von 24 Stunden in BTC, ETH oder EUR abheben. Die Renditen sind attraktiv, sie beginnen bei 10,8 Prozent und erreichen bis zu 45 Prozent, je nach Art des Kontos.

Neben den hohen Renditen, die ArbiSmart aus der Krypto-Arbitrage erzielt, unterscheidet sich ArbiSmart von seinen Konkurrenten im Bereich der Krypto-Arbitrage auch durch den steigenden Wert seines Tokens, der beispiellose Kapitalgewinne ermöglicht. RBIS ist seit seiner Einführung bereits um 120 Prozent gestiegen, und wenn es seinen Schwung beibehält und seinen derzeitigen Aufwärtstrend fortsetzt, wird bis Ende 2021 ein Preisanstieg von 3.000 Prozent prognostiziert. Dies ist zum großen Teil auf die wachsende Popularität der Plattform auf globaler Ebene zurückzuführen, die zu einer erhöhten Liquidität geführt hat.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Unternehmen mit seinem in der EU lizenzierten verzinslichen Wallet auch eine sekundäre Quelle für passives Einkommen bietet. Basierend auf dem eingezahlten Betrag, der Währung und der Art des gewählten Sparkontos können die Zinssätze bis zu 45 Prozent pro Jahr erreichen.

Fazit

Wie wir gesehen haben, gibt es unzählige Möglichkeiten, wie man mit seinem Kapital ein passives Einkommen erzielen kann. Welchen Weg man wählt, hängt von dem Betrag ab, der zur Verfügung steht, der Risikobereitschaft und den Gewinnzielen. In den letzten ein oder zwei Jahren haben wir jedoch aufregende neue Entwicklungen in der Entwicklung von Finanzökosystemen und der von ihnen verwendeten Technologie gesehen, die die Tür zu sicherer, automatisierter Krypto-Arbitrage und anderen lukrativen Möglichkeiten für alle Arten von Anlegern geöffnet haben.

Exklusives, zeitlich begrenztes Angebot

Wer sich noch in diesem Monat bei ArbiSmart anmeldet, erhält im September 2020 für die empfohlene Einzahlung die folgenden Leistungen:

• 14-tägige Geld-zurück-Garantie und Enabled Sell-Funktion für RBIS-Token. Tauschen Sie Ihre RBIS-Tokens wieder in EUR oder BTC und ETH um. Die Aktion gilt für alle Ersteinzahlungen von 1 BTC oder 10.000 EUR und mehr, die im September 2020 getätigt werden: Wert ohne Risiko
• Erzielen Sie Kapitalgewinne mit dem immer beliebteren RBIS-Token, der bereits um 120 Prozent gestiegen ist.
Registrieren Sie sich, zahlen Sie ein und senden Sie den folgenden Promo-Code an den ArbiSmart Chat: BTCECHOSEP20

Verpassen Sie Ihre Chance nicht! JETZT ANMELDEN.

Disclaimer:
Der Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Er ist weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren oder Kryptowährungen birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Die Veröffentlichung der mit „Sponsored“ oder „Anzeige“ gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen und werbende Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von BTC-ECHO oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von BTC-ECHO an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von BTC-ECHO und deren Mitarbeiter wider. 

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