Blockchain-Industrie: Wie investiere ich richtig?
Bitcoin-Kurs, Blockchain-Industrie: Wie investiere ich richtig?

Blockchain-Industrie: Wie investiere ich richtig?

Der Bitcoin-Kurs und sein vielversprechender Verlauf verspricht atemberaubende Gewinne. Allerdings wirkt die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung aufgrund seiner hohen Schwankungen mitunter risikobehaftet. Ein diversifiziertes Blockchain-Portfolio ist eine sicherere Alternative.

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Wer sich in der Krypto-Community umhört, wird nur wenige finden, die die atemberaubende Performance des Bitcoin-Kurs nicht als gutes Investment sehen. Wer zum richtigen Zeitpunkt in die Kryptowährung investiert hat, kann sich über satte Gewinne freuen – man bedenke nur jenen glücklichen Pizza-Lieferanten, der für zwei Pizzen einst 10.000 BTC bekam.

Doch die Kryptowährung hat noch etwas viel bahnbrechenderes auf den Weg gebracht, als „nur“ zwei millionenschwere Pizzen: Die Blockchain-Technologie. Jene technologische Grundlage von Kryptowährungen bietet Potential, weite Teile der digitalen Gesellschaft zu verbessern und zu revolutionieren.

Blockchain-Technologie: Das „neue“ Internet?

Es ist nahe liegend, den nach wie vor anhaltenden Hype um Kryptowährungen mit dem Aufkommen des Internets zu vergleichen. Die Faktoren, die die DotCom-Blase aufpumpten, waren vor allem viele kleine Unternehmen, die allesamt auf die große Technologie aufbauten und versuchten, davon zu profitieren.

Nun weiß man, dass von diesen kleinen Unternehmen nur die wenigsten überlebten – sie heißen heute Google, Amazon und Facebook. Wer damals auf das richtige Pferd gesetzt hat, hat sein Geld gut angelegt. Die meisten in diesem Pferderennen waren jedoch lahme Gäule, die das Ziel nicht erreichten. Was blieb, war die technologische Grundlage, die wir heute alle nutzen: das Internet.

Beobachtet man den Krypto-Markt, entwickelt sich hier eine ganz ähnliche Situation. Zu Zeiten der letzten großen Hype-Phase im Jahr 2017 sprangen tausende Start-ups auf den Krypto-Zug auf und profitierten von Zugpferd Bitcoin. Nur um danach wieder abzustürzen.

Selbiges galt, wenn auch nicht ganz so heftig, für Bitcoin selbst. Der Hype war vorerst gebrochen. Was jedoch bleibt und bleiben wird: die Blockchain-Technologie.

Wie investiere ich in die Blockchain-Technologie?

Geht man nun davon aus, dass sich die Blockchain-Technologie durchsetzen wird, stellt sich die zwingende Frage: Wie investiere ich in die gesamte Technologie, ohne dabei ein zu hohes Risiko einzugehen? Die Antworten lauten: Diversifikation und Risikomanagement.

Denn um bestmöglich vom „neuen Internet“ zu profitieren, ohne nur auf den Bitcoin-Kurs setzen zu müssen, sollte man am besten den gesamten Markt im Auge haben: Welches Projekt ist vielversprechend? Welchen Token nehme ich in mein Portfolio auf, welchen lasse ich lieber außen vor? Wie ist das aktuelle Marktverhalten, wie die Stimmung im Markt? Wenn man diese Faktoren beachtet, ist höchstwahrscheinlich auch das Blockchain-Pendant zu Amazon & Co. im Portfolio.

An einer eingängigen Beobachtung des Marktes und viel Eigenrecherche kommt man hier kaum vorbei. Ebenso muss man sein Portfolio gegebenenfalls anpassen und Token gegen andere austauschen. Nur auf diese Art kann man letztlich sinnvoll diversifizieren und von der Blockchain-Technologie profitieren.

Auch muss man dabei branchenübergreifend denken: Welche Use Cases sind vielversprechend? Welches Blockchain-Projekt hat das Potential, die Möglichkeiten der Technologie bestmöglich auszureizen?

Dynamischer Handel begünstigt Gewinne

Beachtet man diese Punkte, ist es möglich, ein gutes Portfolio aufzubauen. Wichtig ist es hier vor allem, dynamisch zu bleiben und auf Änderungen zu reagieren. Im Zweifelsfall muss man sein Portfolio mehrmals am Tag umschichten und auf aktuelle Bewegungen am Krypto-Markt reagieren.

Wer das nicht alles von Hand machen will, sollte sich nach automatisierten Trading-Möglichkeiten umsehen, die bestenfalls Portfolio Management in einem regulierten Umfeld anbieten. Eine Möglichkeit für ein diversifiziertes Blockchain-Investment bietet hier etwa die INVAO Group.

Das Unternehmen mit Sitz in Liechtenstein, Berlin, Dubai und Singapur bietet ein Portfoliomanagement mit einem automatisierten algorithmischen Handel. Außerdem reduziert die INVAO Group das Risiko menschlicher Fehlentscheidungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und verbessert somit die Trading-Performance.

Eine bequeme Alternative also, um den gesamten Markt im Auge zu behalten. Mehr zum IVO – Blockchain Diversified Bond erfahrt ihr auf der offiziellen Homepage des Unternehmens.

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