INATBA, International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ernennt neue Direktorin

Quelle: obs/© P.Venus / Capital Headshots Berlin für DWF Germany

International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ernennt neue Direktorin

Dr. Nina Siedler ist zur Direktorin der International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ernannt worden. Die Juristin steht damit einem internationalen Verbund vor, der die Blockchain-Technologie auf ein neues Level heben will.

Im Blockchain-Space ist sie kein unbeschriebenes Blatt: Dr. Nina Siedler übernimmt neben ihren Tätigkeiten in verschiedenen Blockchain-Verbänden ein weiteres Amt. Wie die DWF Rechtsanwaltsgesellschaft mitteilt, wird Dr. Siedler Vorständin der INATBA. Dabei handelt es sich um ein im März dieses Jahres gegründetes Forum, das die Blockchain-Technologie fördern möchte.

Die Gründung geht laut Mitteilung zurück auf eine Initiative von Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, und Roberto Viola Generaldirektor für Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologie der Europäischen Kommission.

INATBA fordert „Konvergenz der Regulierungsansätze“

Ziel ist es, im Dialog mit öffentlichen Stellen und Regulierungsbehörden verschiedene regulatorische Ansätze zur Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in Einklang zu bringen. Man wolle, so heißt es, an globalen Standards für die Weiterentwicklung der Technologie arbeiten. Das Forum hat dabei insbesondere die Felder Finanzdienstleistung, Gesundheit, Supply Chain, Energie und finanzielle Integration im Blick – also die klassischen Anwendungsgebiete für DLT.

INATBA zählt derzeit 105 Gründungsmitglieder, darunter namhafte Unternehmen wie Barclays Service Limited, Blockchain Bundesverband e.V., Börse Stuttgart und die Cardano Foundation. Der Verband stehe aber allen Organisationen offen, die an der Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie arbeiten.

Bundesblock als Sprachrohr der deutschen Blockchain-Szene


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Dr. Nina Siedler ist als Gründungsmitglied des Blockchain Bundesverbands, auch Bundesblock genannt, eine zentrale Figur in der deutschen Blockchain-Szene. Die Juristin ist ferner Partnerin bei der Wirtschaftskanzlei DWF.

Der Blockchain Bundesverband setzt sich maßgeblich für den Einsatz der Technologie in Wirtschaft und Verwaltung ein. Der Interessenverband sieht dabei das Potenzial verteilter Systeme und hat für deren Einsatz sieben Kernforderung publiziert, die unter anderem die staatliche Anerkennung von blockchainbasierten Vertrauensdiensten, Zeitstempeldiensten, Identitätsdiensten und elektronischen Signaturen vorsieht. Ferner fordert der Verband die Schaffung von innovationsfreundlicher Rechtssicherheit im Blockchain-Ökosystem – und steht damit im Einklang mit den INATBA-Zielen.

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