Indischer Minister bezeichnet Bitcoin als illegal

Danny de Boer

von Danny de Boer

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Danny de Boer

Als Informatiker schaut Danny de Boer kritisch auf die Blockchain-Entwicklung und Kryptographie. Zwischen Komplexität und Hype erklärt er allgemeinverständlich und anwendungsbezogen. Seit 2014 berichtet er für BTC-ECHO aus der Krypto-Szene.

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Ein indischer Minister, der auf eine Frage des Oberhauses im Indischen Parlament – dem Rajya Sabha – antwortete, sagte dass die Nutzung von Bitcoin in Indien nicht durch die Reserve bank of India (RBI) autorisiert wurde. Dies würde, laut seiner Aussage, die Nutzer auf die falsche Seite des Anti-Geldwäsche-Gesetzes der Indischen Regierung stellen.
Minister erklärt Bitcoin für illegal

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 10. Juli 2019 02:07 Uhr von Andre Winterberg

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Minister erklärt Bitcoin für illegal

Der Finanzminister, Arjun Ram Meghwal, verfasste eine schriftliche Antwort zu einer Frage im Parlament, so die indische The Hindu Zeitung:

“Das Fehlen von Mittelsmännern im Bereich der virtuellen Währungen bei zwielichtigen und illegalen Aktivitäten in anonymen/pseudonymen System, darunter Bitcoin, könnte die Nutzer unbeabsichtigterweise zum Bruch des Anti-Geldwäsche-Gesetzes bringen und damit auch zum Bruch der Terrorismusfinanzierungs-Gesetze.”

Keine Genehmigung durch Finanzbehörden

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Ein Grund für die Indische Regierung Bitcoin als illegal einzustufen, ist das Fehlen jeglicher Genehmigung durch Zentralbanken oder Finanzbehörden.

Der Minister fuhr in seiner Antwort gegenüber dem Parlament fort und erklärte laut The Hindu:

“Es wurde keine regulatorische Genehmigung, Registrierung oder Autorisierung der genannten Organisationen (Bitcoin) zur Ausführung solcher Aktivitäten vorgelegt.”

Ging die Demonetarisierung nach hinten los?

Man sollte hierbei im Hinterkopf halten, dass die Indische Regierung mit seiner Demonetarisierung rund 86 Prozent der Indischen Währung aus dem Umlauf genommen hat. Im November 2016 nahm das Unheil seinen Lauf. Wochenlang standen die Menschen vor den Geldautomaten, ein Chaos.

In Zeiten der Demonetarisierung stieg das Interesse an Bitcoin in Indien erheblich. Laut India Today hat sich die indische Bitcoin-Nutzerbasis seit November 2016 um 250 Prozent erhöht.

Die Indischen Medien haben seitdem schlecht über Bitcoin berichtet und es mit Schwarzgeld und dem Darknet in Verbindung gebracht. Einige Inder sind für diese Meldungen empfänglich gewesen und Nutzen deswegen Bitcoin nicht, da sie befürchten, dass er eine große Bedrohung für das Land darstellt.

BTC-ECHO

Englische Originalfassung von Shivdeep Dhaliwal via CoinTelegraph

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