IBM Watson möchte Blockchain mit künstlicher Intelligenz bauen

Max Kops

von Max Kops

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Gute Nachrichten vom IT Konglomerat IBM: Der Technologieriese arbeitet an einer Lösung, mit der das Unternehmen die künstliche Intelligenz mit der Blockchain zusammenführen möchte.
Was die künstliche Intelligenz mit der Blockchain gemeinsam hat


Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Mark Preuss

Was die künstliche Intelligenz mit der Blockchain gemeinsam hat

Die Blockchain verspricht bekanntlich reibungslose Übertragung der Währungseinheiten und kann so viele Daten in kurzer Zeit verarbeiten. Auf der anderen Seite steht die künstliche Intelligenz: Sie kann riesige Datenmengen untersuchen und semantisch erfassen. Deshalb bietet die Blockchain als offenes Transaktionsbuch besondere Möglichkeiten, um die großen Datenmengen mithilfe künstlicher Intelligenz zu analysieren. Würde man beide Konstrukte zusammenführen, stünde uns allen ein neues Paradigma bevor, heißt es auf CoinDesk.

IBM: Watson mit Blockchain

In den vergangenen drei Monaten hat sich IBM’s Chief Architect Tim Hahn für die Sparte Internet of Things (IoT) mit der Blockchain Integration in Watson beschäftigt. Watson ist der von IBM entwickelte Computer mit künstlicher Intelligenz. Hahn sagte gegenüber CoinDesk:

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Woran wir aktuell an der Blockchain und den Geräten arbeiten, wird es möglich machen, die aus den Geräten gewonnen Informationen zu nutzen, um die Blockchain zu beeinflussen. Dinge, die wir sonst in Filmen sehen, beginnen wahr zu werden.

Mögliche Anwendungen

Vorstellen kann man sich offenbar Distributed Ledger Anwendungen, mit denen Geräte automatisch in bestimmten Zeitintervallen eine Art Selbstdiagnose durchführen können. Mit weitergehenden Technologien möchte man eine digitale Zeitreise möglich machen. Entwickler und Behörden sollen damit in einem Gerät zu einem Zeitpunkt zurückspulen können, damit man nachvollziehen kann, welcher Fehler zu dieser Zeit aufgetreten ist und bestimmte Probleme verursacht hat.

Das Projekt steht noch am Anfang, dennoch investiert IBM kräftig in Zukunfttechnologien der Internet of Things: Mit einem Volumen von drei Milliarden US-Dollar möchte man die IoT Sparte in den nächsten vier Jahren aufbauen. Dazu zählen allerdings sehr viele unterschiedliche Technologien, angefangen bei Waschmaschinen bis hin zu vernetzten Thermostaten.

Internet of Things:  Potenzial der Blockchain

Einer der vier Kernbereiche, in die man die IoT Sparte unterteilt, ist die Speicherung und Verarbeitung der Daten. Genau in diesem Bereich möchte man die Blockchain einsetzen. Momentan probiere man verschiedene Möglichkeiten aus. Unter anderem habe man bereits die Idee entwickelt, dass Benutzer Ihre Geräte über die Blockchain registrieren können. Anschließend kann der Besitzer mithilfe dieser Verknüpfung Nutzungsrechte verwalten und zum Beispiel Familienmitgliedern das Recht geben, auf die Funktionen des Geräts zuzugreifen.

Meinung des Autors (Max):

Es ist keinesfalls verwunderlich, dass auch „die großen Spieler“ im Ring in Blockchain Technologien investieren. Was sich IBM auf jeden Fall anrechnen lässt, ist die gezeigte Eigeninitiative. Anders als bei vielen größeren Konzernen, die in ähnliche Projekte investiert haben, scheint hier nicht nur ein finanzieller Aufwand betrieben zu werden. IBM arbeitet selbst an der Lösung und stellt erste, konkrete Anwendungsmöglichkeiten vor, die sich mit Watson umsetzen ließen.

Viele Unternehmen lassen gerade bei dieser Eigeninitiative zu wünschen übrig: Planlose Investitionen und rein finanzielle Kooperationen, ohne konkrete Zielsetzungen und eigene Ressourcen sind leider sehr häufig zu beobachten.

Das Projekt sehe Ich auf jeden Fall als umsetzbare Idee, die nicht vom Himmel gegriffen ist. Gerade die IoT Branche erfordert neue Lösungen, wenn es um die Verwaltung von Geräten und Zugriffsrechten geht.

BTC-Echo

Originalbeitrag via CoinDesk: IBM Watson is Working to Bring AI to the Blockchain/

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