IBM investiert 200 Millionen US-Dollar in deutsches Blockchain IoT-Office

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Quelle: © Sergey Nivens - Fotolia.com

Die Blockchain und KI Forschung des US-amerikanische IT- und Beratungsunternehmen IBM schreitet weiter voran. Jetzt kündigte das Unternehmen die Eröffnung eines neuen IoT-Büros in Deutschland an.

Dieser Schritt ist Bestandteil einer neuen Offensive in der IBM neue Technologien weiter pushen will und mehr als 200 Millionen US-Dollar in Internet of Things (IoT) Projekte pumpt.

Die Speerspitze der Offensive soll ein neues Büro in München bilden. Hier soll zukünftig an Blockchain betriebenen Geräten geforscht werden.

IBM gehört zu den Gründungsmitgliedern des Open-Source Hyperledger Projekts, welches zu Beginn des Jahres ins Leben gerufen wurde und als treibende Kraft hinter der Technologie für Furore sorgte.

Blockchain Office in München


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Mit dem 200 Millionen schweren Investment will IBM rund 1.000 Mitarbeiter in München beschäftigen.

Das Unternehmen sagte in einer Stellungnahme:

„Unternehmen können die IoT Daten auf einer sicheren und privaten Blockchain teilen und somit Kosten einsparen und die Komplexität für die Geschäftstätigkeit von Menschen und Waren auf der Blockchain umgehen. Diese Funktionen sind in der IBM Blockchain integriert.“

IBM verwies zudem auf die Zusammenarbeit mit dem finnischen Unternehmen Kinno. Das Unternehmen nutzt beispielsweise IBM-Blockchain basierte IoT Tools für das Supply-Chain Tracking.

„Mit dieser Technologie entwickelt Kinno eine Lösung zum Tracking, Monitoring und Reporting von Container-Standorten. Mit Hilfe der Technologie kann zudem die Verladung optimiert und der Transfer über die Fahrrinnen analysiert werden,“ so das Unternehmen.

BTC-ECHO

Englische Originalfassung von Stan Higgins via CoinDesk

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