Hunderte Personen bei Deep-Web Ermittlungen festgenommen

Max Kops

von Max Kops

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Max Kops

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Quelle: © Benshot, Fotolia

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Mehrere hundert beteiligte Personen eines chinesischen Kinderpornographie-Rings wurden bei der Lahmlegung der Plattform festgenommen.

Die chinesischen Behörden richten ihre Aufmerksamkeit bei Kriminalermittlungen zunehmend auf das Deep-Web. Die Anonymität und günstige Bedingungen für kriminelle Aktivitäten im Deep-Web haben auch Behörden darauf aufmerksam gemacht, diesen Teil des Internets proaktiv zu untersuchen.

Festnahmen werden positiv von der Community aufgenommen


In der Blockchain-Community werden die letzten Bestreben der Sicherheitsbehörden ungewöhnlich positiv aufgenommen: Bekräftigt wird, dass man sich nun um “wahre Verbrechen” kümmere. Sehr bekannt im Darknet sind Drogenmarktplätze, die in der jüngsten Vergangenheit zunehmend in das Visier von Ermittlungsbehörden gelangten und durch Operationen von Geheimdiensten lahmgelegt wurden.

19 Jähriger verantwortlich

Verantwortlich für den kriminellen Kinderpornografie-Ring soll ein 19-Jähriger gewesen sein. Er habe das Portal, was bisher 20.000 Zugriffe zähle, ins Leben gerufen und betrieben. Bereitgestellt wurden dabei massenhaft Materialien minderjähriger Mädchen. Gerade weil es sich dabei oft um chinesische Mädchen handelte, so vermutet man, sei eine starke Initiative der Behörden vorhanden gewesen.Einen ähnlichen Fall im asiatischen Raum hatte es vor wenigen Monaten in Taiwan gegeben.

Bei den Ermittlungen sei das US Department of Homeland Security stets beteiligt gewesen, erklären internationale Medien. Damit wollten die Sicherheitsbehörden international gemeinsam gegen Verbrechen dieser Art vorgehen.
Meinung des Autors (Max):

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Kriminelle nutzten das Darknet lange als rechtsfreien Raum, ohne Konsequenzen für ihre Aktivitäten zu befürchten. Selbstverständlich ist klar, dass auch diese Systeme keine vollständige Anonymität gewährleisten oder Spuren “außerhalb des Systems” hinterlassen werden, die die Täter überführen. Nicht zuletzt diese Meldung zeigt: Der Wille von Behörden, verbotene Darknet-Aktivitäten zu verfolgen, ist vorhanden.

BTC-ECHO

Englische Originalfassung von JP Buntinx via newsbtc


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