HSBC: Blockchain gehört zu am wenigsten verstandenen Technologien

Max Kops

von Max Kops

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Quelle: Shutterstock.com - nullplus

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Eine Studie der HSBC-Bank stellt heraus: Die Blockchain-Technologie wird nur selten verstanden, der Großteil hat nicht einmal von dem Begriff gehört. Eine quantitative Betrachtung.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Sven Wagenknecht

Wie kommt die Blockchain eigentlich im Mainstream an? Letzte Kurssprünge von digitalen Währungen dürften das Interesse auch im Mainstream für Kryptowährungen geweckt haben – gleichzeitig auch für die Blockchain? HSBC, die Großbank mit Sitz in London, hat kürzlich eine Studie zur Adaption neuer Technologien durchgeführt. 12.000 Teilnehmer aus elf verschiedenen Ländern konnte die Bank dazu befragen.

80% verstehen die Blockchain nicht

Die Studie leitet unter anderem die drei am wenigsten verstandenen Technologien ab: Auf Platz 1 befindet sich die Blockchain. Insgesamt 80% der Befragten zählen dazu. Zwar handelt es sich bei den Befragten nicht um Führungskräfte, sondern durchmischt und damit vermutlich großteils um Privatkunden, die HSBC untersuchte. Dennoch zeigt das Ergebnis der eher heterogenen Zielgruppe, dass die Blockchain im Mainstream bisher nur sehr schwer Anklang findet oder die grundlegend andere Denkweise von dezentralen Systemen für viele Menschen schwer zu akzeptieren ist.


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