Handlungsempfehlung: Coinbase entscheidet sich gegen Bitcoin Cash

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Quelle: facing twin elevators on first floor, one is open Image via Shutterstock

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In Anbetracht der angekündigten Bitcoin Cash Fork (BCC) am 1. August, hat die Bitcoin Handelsplattform Coinbase vorsorglich eine E-Mail an alle Nutzer verschickt. Aus der E-Mail geht deutlich hervor, dass Coinbase kein Bitcoin Cash unterstützen wird – sollte es zu einer Hard Fork am kommenden 01. August kommen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

ong>August kommen.

Am 01. August könnte ein Update der Bitcoin Software vorgenommen werden, was die Bitcoin Blockchain in Zwei teilen würde. Zum aktuellen Bitcoin (BTC) würde sich also ein zweiter Bitcoin gesellen, auch bekannt als Bitcoin Cash (BCC). In diesem Fall gäbe es zwei Bitcoin Blockchains.

Kein Bitcoin Cash Support

Im Falle einer Hard-Fork werden alle Coinbase Bitcoin Bestände automatisch als BTC bestehen bleiben. Es wird hier nicht möglich sein die im Coinbase befindlichen Bitcoins in Bitcoin Cash zu wandeln.

Coinbase begründet den Ausschluss von BCC mit der großen Ungewissheit darüber, ob Bitcoin Cash überhaupt eine Überlebenschance hätte und ob sich hier überhaupt ein Gegenwert abbilden ließe.


Nutzer die im Falle einer Hard-Fork der Bitcoin Cash Blockchain folgen wollen, sind dazu angehalten ihre Bitcoin Bestände bis zum 31. Juli 2017 23:59 Uhr abzuheben. Diese könnten beispielsweise auf ein Hardware-Wallet transferiert werden.

Andere Wallets wie USD, EUR, Ethereum und Litecoin sind von dem Ereignis nicht betroffen.

Da eine Fork das Netzwerk kurzzeitig in Stocken bringen könnte, kündigte Coinbase bereits eine kurzzeitige Handelssperre an. Diese soll nur von kurzer Dauer sein und lediglich zum Schutz der Nutzer dienen, so die Plattform.


BTC-ECHO

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