Google Campus London erhält Bitcoin-Automaten

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Bitbuddy wurde von Myles Cirjanic-Edwards gegründet und selbst finanziert. DerehemaligeWirtschaftsstudent hatte bereits früh in Bitcoin investiert und arbeitet derzeit an einem weiteren Automaten der in London aufgestellt werden soll.
Cirjanic-Edwards plant außerdem eine mobile App die die Eingabe der Bitcoin-Informationen erheblich vereinfachen soll.

talliert und in Betrieb genommen wurde, können die Besucher des Co-Working Spaces ihren Kaffee und ihre Muffins jetzt mit Bitcoin bezahlen.  Praktischerweise ist der BitAccess Bitcoin-Automat im Erdgeschoss plaziert. Dort können die Besucher mithilfe einer eigens für den Campus entwickelten Wyre App ihr Erfrischungen in BTC bezahlen.
Betrieben wird der Automat von einem Unternehmen namens Bitbuddy. Der Bitcoin Automat ist ein sogenannter 2-wege Automate an dem man Fiat in BTC, oder aber BTC in Fiat tauschen kann. Die Kurse basieren auf dem aktuellen Bitstamp Kurs und dem Nutzer wird eine Gebühr in Höhe von 5% berechnet.
Auch wenn der Automat keine persönlichen Daten abfragt, so ist er mit der nötigen Technik ausgestattet, sollte dies eine zukünftige Regelung für den Betrieb voraussetzen.

Bitbuddy wurde von Myles Cirjanic-Edwards gegründet und selbst finanziert. DerehemaligeWirtschaftsstudent hatte bereits früh in Bitcoin investiert und arbeitet derzeit an einem weiteren Automaten der in London aufgestellt werden soll.


Cirjanic-Edwards plant außerdem eine mobile App die die Eingabe der Bitcoin-Informationen erheblich vereinfachen soll.

Myles Cirjanic-Edwards ofBitbuddy führt eine Transaktion aus.

 Kaufprozesse vereinfachen

Die Wyre App die auch am Campus verwendet wird, wurde speziell für Unternehmen und deren Kunden entwickelt. Wenn ein Kunde beispielsweise einen Kaffee mit Bitcoin bezahlt, erhält sowohl er als auch das Cafe`automatisch eine Quittung über den Kauf auf die App gesendet.

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Um die App nutzen zu können, muss sich der Händler lediglich eine Wallet ID besorgen und die Wyre App für Unternehmen herunterladen. Danach erscheint das Unternehmen zudem automatisch auf der Wyre Karte auf der alle Bitcoin akzeptierende Unternehmen (Wyre Unternehmen) vermerkt sind. Der Kunde bekommt somit einen schönen Überblick wo er als nächstes mit Bitcoin zahlen kann.

Mitgründer Edward Moyse sagte:

“Wir wollen Bitcoin Zahlungen so einfach machen wie das Einchecken an irgendwelchen Örtlichkeiten.”

Wyre ist nicht älter als drei Monate und hat bisher nur einen Kunden: Das Campus Cafe`. Moyse sagt jedoch es werden bald weitere Unternehmen mit einsteigen.

Bitcoin Zentrum

Der Google-Campus ermöglicht es registrierten Nutzern sich komplett eingerichtete Arbeitsplätze anzumieten. Das Areal Shoreditch, in dem das siebenstöckige Gebäude steht, ist auch als das “Silicon Roundabout” bekannt.

Der Google Campus hatte 2013 mehr als 22.00 registrierte User und mehr als 100.000 Besucher, die an diversen Veranstaltungen teilgenommen haben.

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Joon Ian Wong via CoinDesk

Image Source: CoinDesk


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