Blockchain-Jobs, Goodbye FUD #7 – Blockchain-Jobs: Absolventen heiß begehrt

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Goodbye FUD #7 – Blockchain-Jobs: Absolventen heiß begehrt

Die letzten Wochen und Monate waren alles andere als rosig für den Kryptomarkt. Fallende Kurse und schlechte Nachrichten haben stark auf die Stimmung im Krypto-Ökosystem geschlagen – das Schlagwort FUD (Fear, Uncertainty and Doubt) schlug hohe Wellen. In manch einer Berichterstattung konnte schnell der Eindruck gewonnen werden, dass die Krypto-Ökonomie am Ende ist. Wir halten dies für eine Fehleinschätzung und möchten in unserer 10-teiligen Artikelserie skizzieren, warum sich 2018 zu einem herausragend guten Jahr entwickeln kann. Heute: Blockchain-Jobs.

Im 5. Teil der Goodbye-FUD-Serie haben wir Prof. Dr. Blockchain kennengelernt. Er hat studiert, promoviert und gibt sein Wissen nun an Studenten weiter. Doch was machen diese nach ihrer Ausbildung? Wir werfen gemeinsam einen Blick auf die Zeit nach dem Studium und klären heute: Wie reagiert der Arbeitsmarkt auf die Blockchain und welche Potentiale ergeben sich dadurch für Arbeitnehmer?

Rationalisierungsmaschine Blockchain

Wer zum ersten Mal von der Blockchain-Technologie und deren möglichen Auswirkungen hört, könnte tatsächlich etwas Angst bekommen: Vom Internet der Kopien zum Internet der Originale – ist das die nächste Welle der Digitalisierung? Könnte mich das meinen Job kosten? Und hier lautet die Antwort: Ja – das könnte es, ganz klar! Die gute Nachricht lautet jedoch: Wie auch bei der Industriellen Revolution und der Entwicklung des Internets wird es neue Arbeitsplätze geben, die in vielen Fällen durch Menschen besetzt werden – selbst wenn sie dadurch ihren Job verloren haben sollten. Außerdem werden durch die Blockchain einige gänzlich neue Jobs geschaffen. Daher stellen wir Arbeitsplätze vor, die sich inzwischen aufgetan haben. Obwohl der Kryptomarkt in den letzten Wochen und Monaten etwas abgekühlt ist, trifft das für die Jobangebote in diesem Bereich keinesfalls zu.

Blockchain-Mitarbeiter: Mehr als nur Techies und Mathe-Freaks

Um die Jobs und die Menschen in der Kryptowelt spinnen sich einige Mythen: Man munkelt, an unserer neuen Lieblingstechnologie arbeiten überschlaue Tech-Freaks, Programmierer und Mathematiker, die nur selten das Tageslicht erblicken. In jedem Fall arbeiten hochbegabte Menschen an dieser Technologie. Absolventen aus den naturwissenschaftlichen Bereichen wie Informatik und Mathematik stehen hoch im Kurs. Darüber hinaus werden für eine Position im Bereich Software Development Programmierkenntnisse und der Umgang mit den aktuellen Entwicklungswerkzeugen & -methoden (z. B. Java, Solidity, Go, Scrum) vorausgesetzt. Um die begabtesten Leute an Land ziehen zu können, lassen sich Blockchain-Unternehmen und solche, die es werden wollen, einiges einfallen. Neben teilweise horrenden Gehältern winken weitere Vorteile: Mitarbeiter werden mit flexiblen Arbeitszeiten, flachen Hierarchien, intensiven Einführungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie attraktiven Sozialleistungen geworben. Ansonsten motiviert viele die Tatsache, Teil einer digitalen Revolution zu sein.

Jobs für Quereinsteiger

Unternehmen suchen nicht nur Mitarbeiter für IT-lastige Jobs. Auch als Wirtschaftswissenschaftler oder als Quereinsteiger mit Gespür für die Branche hat man gute Chancen. Im Bereich Beratung oder auch Marketing und Business-Development werden Personen mit Verständnis für die Blockchain gesucht. Wirft man einen Blick auf die Jobbörse des Online-Karriere-Netzwerks Xing, so findet man aktuell 137 Blockchain-Jobs. Gut 50 % entfallen davon auf Jobs in der IT und Softwareentwicklung. 16 % der Angebote sind in der Beratung ausgeschrieben und der Rest befindet sich in den Feldern Marketing, Forschung und Sonstiges.

Blockchain-Jobs: Tätigkeiten mit Zukunft


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Nicht zu vernachlässigen sind die hervorragenden Zukunftsaussichten, die man als Arbeitnehmer im Feld der Blockchain hat. Unternehmen wie die Robert Bosch GmbH, die Porsche AG, die Lufthansa AG und auch namhafte Beratungshäuser widmen sich dieser Technologie und schreiben Arbeitsstellen aus. Es benötigt sicher etwas Mut, sich beruflich einer Technologie zu widmen, die aktuell noch in den Kinderschuhen steckt. Die größte Herausforderung steckt jedoch darin, im Status quo Sicherheit zu sehen.

Doch die Zeichen für die Weiterentwicklung der Blockchain stehen gut. So interessieren sich nicht nur immer mehr Staaten für die Anwendungen der Blockchain und schaffen durch Regulierung mehr Sicherheit. Auch im Bereich Forschung und Bildung schreitet die Adaption voran. Für Interessierte lohnt sich ein Blick in die Jobportale auf jeden Fall.

Auch BTC-ECHO unterstützt dich bei deiner Jobsuche im Bereich Blockchain. Hier kannst du die neuesten Stellen einsehen.

BTC-ECHO

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