Goldkette meets Blockchain: Kanadas größter Juwelier akzeptiert Bitcoin

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

Quelle: Shutterstock

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Die kanadische Birks Group, nach eigenen Angaben der größte Schmuckhersteller und -verkäufer, akzeptiert ab sofort Bitcoin als Zahlungsmittel. Die Abwicklung der Bitcoin-Zahlungen übernimmt der US-amerikanische Krypto-Zahlungsdienstleister BitPay.

Bling, bling: In Kanada können Kundinnen und Kunden in ausgewählten Filialen der Juwelierkette Birks ab sofort mit BTC bezahlen. Das gab das Unternehmen am 27. November per Pressemitteilung bekannt. Zunächst wird der Service jedoch nur in acht der 26 Birks-Filialen zur Verfügung stehen.


Jean-Christophe Bédos, Präsident und CEO der Birks Group, gibt sich der neuen Technologie gegenüber aufgeschlossen:

„Als international wachsende Marke glauben wir, dass BitPay unseren Kunden zugute kommen wird.“

Auch BitPay-CCO Sonny Singh verweist auf die internationale Kundschaft:

„Die Akzeptanz von Bitcoin hilft der Birks Group, ihre internationalen High-End-Kunden zu bedienen und neue Kunden zu gewinnen, während sie gleichzeitig eine innovative und sichere Zahlungsmethode bietet.“

Die meisten Birks-Filialen mit Bitcoin-Akzeptanzstellen befinden sich in Vancouver und Montreal. Neben Schmuck vertreibt Birks Group auch andere Luxusprodukte wie Uhren von Rolex, Breitling, Bulgari und weiteren hochpreisigen Marken.

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Zweiter Streich für BitPay

Der Schritt zeigt, dass sich in Kanada der Blick auf die Kryptowährung langsam verändert. Vor einem Jahr lag der Fokus der kanadischen Krypto-Freunde noch eindeutig auf dem Investmentaspekt. Auch wenn die Bitcoin-Akzeptanz im Luxus-Segment höchstens einen kleinen Schritt für die Massenadaption von Kryptowährungen bedeutet – dass sich Birk trotz des Bärenjahres für Bitcoin & Co. für BTC als Zahlungsmöglichkeit entschieden hat, ist ein gutes Zeichen.

Für den Krypto-Zahlungsdienstleister BitPay ist das diese Woche bereits der Coups in Nordamerika. Wie BTC-ECHO erst am 26. November berichtete, will auch der US-Bundesstaat Ohio auf BitPay zurückgreifen. Dort können Unternehmen diverse Steuern bereits in BTC an den Fiskus entrichten. Ohio plant zudem, mittelfristig auch Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, Steuern in Bitcoin zu zahlen.

Auch im deutschen Bundestag befasst man sich zunehmend mit Bitcoin und Blockchain. In einer Blockchain-Anhörung wurde die Forderung nach einem „Marshallplan“ für Deutschland laut. Mehr Informationen über den aktuellen Stand des Blockchain-Ökosystems Deutschland gibt es hier.

BTC-ECHO

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