From Adria to Austria – Erstmals blockchainverifizierter Fisch in Österreich
Rotharium Food Tracing, From Adria to Austria – Erstmals blockchainverifizierter Fisch in Österreich

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From Adria to Austria – Erstmals blockchainverifizierter Fisch in Österreich

Der Herkunftsnachweis von Lebensmitteln (Food Tracing) gehört zu den vielversprechenden Anwendungsgebieten der Blockchain-Technologie. In Österreich haben es nun erstmals Fische auf die Blockchain geschafft – dank Rotharium Food Tracing von Crypto Future.

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Erst vor Kurzem stellte der Wiener IT-Dienstleister Crypto Future auf dem CIO Summit in Österreich seine Plattform zur Lebensmittelrückverfolgung zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit vor. Nun, pünktlich zum Karfreitag, wurden erstmals Fische mit blockchainbasierter Rückverfolgungsverifikation nach Österreich geliefert. Für den am 18. April um 6 Uhr auf der Fischfarm Fonda im slowenischen Portorož gefangenen Fisch (Goldbrasse und Wolfsbarsch) wurden die Blockchain-Einträge und die zugehörigen QR-Codes um 07:31:58 und 07:36:02 CET generiert. Am heutigen Karfreitag, dem 19. April, wurde die exklusive Charge mit dem Rotharium Food Siegel den Kunden übergeben.

R-Food App

Die Produktchargen für diese Lieferung wurden mittels der R-Food-App (Rotharium Food Tracing) erstellt. Die Erstellung der QR-Codes erfolgte direkt in der R-Food-App. Das Gleiche gilt für die entsprechenden Einträge in der Ethereum-Blockchain. Dadurch konnte eine maximale Optimierung der Prozessabläufe und ein enormer Zeitgewinn und Flexibilität in der Verarbeitung erreicht werden.

Rotharium Food Siegel

Die Kunden sind – unabhängig von der App – in der Lage, alle Produktdaten mittels Scan des an der Verpackung angebrachten QR-Codes via Smartphone oder Tablet abzurufen. Der QR-Code ist Teil des Rotharium Food Siegels. Nach dem Scannen erfolgt die direkte Weiterleitung zur Produktcharge. Darüber hinaus kann man auch den Blockchain-Eintrag überprüfen.



Alternativ kann man auf der Website www.map4food.com den am Rotharium Food Sticker angeführten Rotharium-Code eingeben. Auf diese Weise lassen sich ebenfalls sämtliche Chargendetails einholen: Wann wurde der Fisch wo gefangen? Wie wurde er verpackt und transportiert? Bei welchem Händler gibt es den Fisch zu kaufen? Bis wann muss der Verzehr erfolgen? Wie das Ganze in der Praxis aussieht, kann man sich am Beispiel der Wolfsbarschlieferung hier anschauen.

Wer die Transaktion indes auf der Ethereum-Blockchain nachvollziehen möchte, folgt diesem Link. Auf dem Blockchain-Explorer etherscan.io ist ersichtlich, dass für die Chargen jeweils ein eigener, nicht-fungibler ERC721-Token erstellt wurde. Auf diese Weise lässt sich jede Charge einwandfrei und manipulationsresistent zurückverfolgen.

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