Frankreich: Bitcoin-Scam kostet Anleger 31 Millionen Euro

Tanja Giese

von Tanja Giese

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Tanja Giese

Tanja Giese hat Germanistik, Literaturwissenschaft und Philosophie in Potsdam studiert. Mit Leidenschaft lektoriert sie die BTC-ECHO-Artikel und konzentriert sich in ihren eigenen Artikeln vor allem auf die gesellschaftlichen Auswirkungen und den Umgang der Politik mit den Veränderungen, die der Vormarsch der Kryptowährungen fordert.

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Bitcoin-Scam: Die französische Finanzaufsicht Autorité des Marchés Financiers (AMF) hat bekannt gegeben, dass seit Anfang dieses Jahres Betrüger mehr als 700 Krypto-Anleger um insgesamt 31 Millionen Euro erleichtert haben. Grund hierfür sei das blinde FOMO-Verhalten der Betroffenen.

Spätestens im Dezember letzten Jahres haben sich viele Krypto-Interessierte geärgert, dass sie nicht früher in Bitcoin & Co. investiert haben. Aus diesem Gefühl, eine Chance bereits verpasst zu haben, und die Angst, den richtigen Zeitpunkt für den Sprung auf die abhebende Mondrakete erneut zu verschlafen, erwuchs FOMO – Fear of missing out. Diese Befürchtung darf jedoch nicht in blindes Investieren münden, wie ein Bericht der AMF nun deutlich macht.

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Wie die französische Zeitung Le Parisien am 5. Oktober berichtete, sind seit Beginn dieses Jahres mehr als 700 Anleger auf Bitcoin-Scams hereingefallen. Dabei konnten die Betrüger insgesamt 31 Millionen Euro erbeuten. Demnach hätten die Betrogenen im Schnitt ungefähr 44.000 Euro verloren – keine Peanuts. Professionell wirkende Websites, auf der den Anlegern versprochen wurde, ihre Ersparnisse durch die Investition in Kryptowährungen in die Höhe zu treiben, und groß angelegte Werbekampagnen waren dabei das Werkzeug der Betrüger. Während die Investoren glaubten, ihr Geld in Bitcoin & Co. anzulegen, wanderten die Gelder jedoch ohne Umschweife auf die Konten der Kriminellen.

Bitcoin-Anwältin äußert sich

Die Anwältin Me Hélène Féron-Poloni betreut zahlreiche bestohlene Anleger. Der Pariser Zeitung erklärte sie:

„Bitcoin ist sehr komplex zu verstehen, sehr technisch. Sparer verstehen nicht unbedingt, was passiert, sagen sich aber einfach: Dieses Mal verpasse ich nicht die Gelegenheit, Geld zu verdienen.“

Gutgläubige Anleger, die ohne Vorwissen, unüberlegt und durch den FOMO-Gedanken getrieben investieren, sind entsprechend ein gefundenes Fressen für Krypto-Betrüger. Wie die AMF betont, werden diese zudem immer „professioneller“. Den Webseiten und Werbeanzeigen sehe man nicht an, dass sie nicht echt sind. Entsprechend gilt es nach wie vor, sich vor der Investition in Bitcoin & Co. gründlich zu informieren, entsprechende Fachliteratur zu Rate zu ziehen und nicht die FOMO-Brille aufzusetzen.

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