FedEx: Partnerschaft mit Good Shepherd Pharmacy

Ninett Rosenfeld

von Ninett Rosenfeld

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Ninett Rosenfeld

Ninett Rosenfeld hat Technikkommunikation im Bachelor studiert und vor kurzem ihren Master in Audiokommunikation und -technologie erfolgreich abgeschlossen. Jetzt springt sie auf den Zug Digitalisierung und Gesellschaft auf und widmet sich intensiv den Themen Blockchain und Krypotowährung.

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Quelle: Pharmacist holding medicine box and capsule pack in pharmacy drugstore via Shutterstock

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Das FedEx Institute arbeitet gemeinsam mit Good Shepherd Pharmacy an einer besseren Verteilung von Arzneimitteln zur Behandlung von Krebs. Mithilfe der Blockchain-Technologie sollen auch nicht versicherte Erkrankte Zugang zu Medikamenten haben.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Tanja Giese

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Am 6. Juli 2018 berichtete The Commercial Appeal von einer Zusammenarbeit des FedEx Institute der Memphis Universität und der Good Shepherd Pharmacy. Ziel ist es, ungenutzte Arzneimittel zur Krebsbehandlung weiteren Erkrankten zur Verfügung zu stellen, die sich die Medikamente nicht leisten können. Die Idee will man mithilfe der Blockchain-Technolgie realisieren, da sie die dezentrale und damit sichere Verteilung gewährleistet.

Good Shepherd Pharmacy ist eine wohltätige Organisation in Memphis, die nicht versicherte Amerikaner und Amerikanerinnen kostenlos mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgt. Phil Baker, Chef der Apotheke, erklärt, dass allein in Tennessee jedes Jahr verschreibungspflichtige Medikamente im Wert von 10 Millionen US-Dollar ungenutzt weggeworfen werden. Er sieht in der Blockchain-Technologie die Lösung für dieses Problem. Weiter erklärt er, dass mithilfe des REMEDI-Projekts (REclaiming MEDicine, Wiedergewinnung von Medikamenten) diese ungenutzten Arzneimittel gesammelt und an Patienten verteilt werden könnten, die normalerweise keinen Zugriff darauf haben.

FedEx Institute fördert Blockchain-Technologie

Das FedEx Institute of Technology, eine vom amerikanischen Kurierdienstleister FedEx finanzierte technologische Einrichtung, fördert in Zusammenarbeit mit der Memphis Universität interdisziplinäre Forschung. Cody Behles sieht in der Arbeit von Universitäten die Möglichkeit, Ideen in einem ungehemmten Umfeld für das Innovationsökosystem zu erkunden. Zudem berichtet der stellvertretende Direktor des Instituts, das Memphis sogenannte Next-Wave-Startups anzieht, die hier neue Geschäftsmodelle verwirklichen können. Das Institut fördert sie dabei durch geeignete Partnerschaften. Erst Anfang Juni wurde bekannt, dass zwei neue Startups dem Institut beitreten werden, die ein großes Potential in der Kooperation und dem Standort Memphis sehen.


Gemeinsam mit der Organisation Blockchain 901 plant das FedEx Institut einen Austausch von Interessierten und Experten der Blockchain-Szene. Die für den 10. Juli geplante Veranstaltung soll ebenfalls die Gelegenheit bieten, die Herausforderungen des Good-Shepherd-Projekts zu diskutieren. Der Versandriese FedEx nutzt die Blockchain-Technologie bereits seit geraumer Zeit zur Sicherung von Transportdaten. Auch in vielen weiteren Feldern der Logistik erfreut sich die Blockchain einer regen Anwendung.


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