Europäische Finanzaufsicht ESMA nimmt ICO-Anbieter ins Visier

Gregor Hallmann

von Gregor Hallmann

Am · Lesezeit: 0 Minuten

Gregor Hallmann

Gregor Hallmann ist seit 20 Jahren Wirtschaftsjournalist. Als Redakteur einer Nachrichtenagentur verfolgte der studierte Politologe um die Jahrtausendwende hautnah den Internet-Boom und das folgende Platzen der Dotcom-Blase. Seitdem schreibt er als freier Journalist kritisch über Wirtschaft, Finanzen und Geldanlage – und hat dabei auch Kryptowährungen und Blockchain im Blick.

Teilen

Quelle: European Union flags on blue sky background via Shutterstock

BTC10,490.35 $ 0.18%

Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in der vergangenen Woche Verbraucher vor den Risiken beim Erwerb von Coins oder Tokens im Rahmen von ICOs gewarnt hat, legt nun die europäische Wertpapieraufsicht European Securities and Markets Authority (ESMA) nach: In einer Mitteilung vom Montag wurden nicht nur die von der BaFin aufgeführten Risiken für ICO-Investoren wiederholt, ergänzend nahm die ESMA auch ICO-Anbieter ins Visier. Die in Paris ansässige Behörde teilte mit, sie sei „besorgt, dass an ICOs beteiligte Firmen ihre Vorhaben ohne Übereinstimmung mit der dafür relevanten EU-Gesetzgebung durchführen“ könnten.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Tanja Giese


Teilen

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse für den Versand des Newsletters gespeichert und verarbeitet wird. Weitere Hinweise
BTC-ACADEMY

Kryptowährungen einfach kaufen und verkaufen

Ein Bankkonto, Krypto-Wallets und Trading vereint

  • Einfach, sicher und zuverlässig
  • Kontoeröffnung in nur 5 Minuten
  • Nur 1% Handelsgebühr
  • Made in Germany