Europäische Finanzaufsicht ESMA nimmt ICO-Anbieter ins Visier

Gregor Hallmann

von Gregor Hallmann

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Gregor Hallmann

Gregor Hallmann ist seit 20 Jahren Wirtschaftsjournalist. Als Redakteur einer Nachrichtenagentur verfolgte der studierte Politologe um die Jahrtausendwende hautnah den Internet-Boom und das folgende Platzen der Dotcom-Blase. Seitdem schreibt er als freier Journalist kritisch über Wirtschaft, Finanzen und Geldanlage – und hat dabei auch Kryptowährungen und Blockchain im Blick.

Quelle: European Union flags on blue sky background via Shutterstock

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Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in der vergangenen Woche Verbraucher vor den Risiken beim Erwerb von Coins oder Tokens im Rahmen von ICOs gewarnt hat, legt nun die europäische Wertpapieraufsicht European Securities and Markets Authority (ESMA) nach: In einer Mitteilung vom Montag wurden nicht nur die von der BaFin aufgeführten Risiken für ICO-Investoren wiederholt, ergänzend nahm die ESMA auch ICO-Anbieter ins Visier. Die in Paris ansässige Behörde teilte mit, sie sei „besorgt, dass an ICOs beteiligte Firmen ihre Vorhaben ohne Übereinstimmung mit der dafür relevanten EU-Gesetzgebung durchführen“ könnten.

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