Ethereum hat den Stromhandel für sich entdeckt

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Zwei Anwohner der Stadt Brooklyn haben die Ethereum-Blockchain genutzt, um gegenseitigen Stromhandel zu betreiben.

Gerade für Deutschland, das Land der Energiewende, ist der vorgestellte Ansatz geradezu prädestiniert. Schließlich hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt bis zum Jahr 2035 den Anteil regenerativer Energien auf 55 bis 60 % auszubauen. Korrespondierend dazu wird auch die autonome und dezentrale Stromerzeugung privater Haushalte, vor allem durch Solaranlagen, zunehmen. Dies bewirkt, dass die Nachfrage nach intelligenten und wirtschaftlichen Stromlösungen steigen wird.

Das Projekt aus Brooklyn präsentiert mit der Ethereum-Blockchain und den Smart Contracts genauso eine Lösung. Wie die Blockchain die Notwendigkeit von Banken oder gewisser Finanzdienstleistungen in Frage stellt kann sie auch die etablierten Stromkonzerne ein Stück weit überflüssig machen.

Der geförderte Ausbau von Speichertechnologien und Smart Grids (intelligente Stromnetze) in Deutschland würde stark davon profitieren Blockchain-Lösungen, insbesondere auf Ethereum Basis, zu nutzen. Erste Ansätze gibt es auch schon. So arbeitet beispielsweise das Startup slock.it gemeinsam mit dem RWE Innovation Hub an Ladestationen bei denen mit Ether bezahlt werden kann, um Autos aufzuladen (hier geht es zum vollständigen Artikel).

Ich bin optimistisch, dass weitere Blockchain-Projekte im Energiesektor folgen werden.

BTC-Echo


Englische Originalversion von Michael del Castillo via CoinDesk.

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