Ethereum: Constantinople Hard Fork soll im Januar kommen

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Updates bei Ethereum: Die bereits um einige Male verschobene Hard Fork Constantinople soll noch im Januar 2019 kommen. Das bestätigten Teile des Ethereum-Entwicklerteams bei der Ethereum Core Developer Conference am 7. Dezember.

Platz drei hin oder her: Ethereum ist eines der Blockchain-Projekte, das sich trotz Bärenmarkt und Winterstimmung tapfer weiterentwickelt. Die Kryptowährung, die das Bitcoin-Universum um Smart Contracts erweiterte und mit den ERC20-Token darüber hinaus den Weg für ICOs bereitete, will nun mit Block 7.080.000 einen weiteren Wendepunkt in der Ethereum-Geschichte ins Ökosystem bringen. Ab da soll es für Nutzer möglich sein, sich zu entscheiden, fortan mit Constantinople zu arbeiten. Sobald der Block also erstmals geschürft worden sein wird, wird auch das Upgrade aktiv. Nach einem der Entwickler solle das zwischen dem 14. und 18. Januar der Fall sein, was er beim Ethereum Core Developer Meeting #51 bestätigte. Hier das ganze Video:


Mit Constantinople soll vor allem der Übergang vom umstrittenen Proof-of-Work-Verfahren hin zum Proof-of-Stake-Verfahren in greifbare Nähe rücken. Dieses soll dem Ethereum-Netzwerk hauptsächlich mehr Effizienz bei der Konsensfindung bringen. In diesem Zusammenhang wollen die Entwickler auch verhindern, dass im Umfeld von Ethereum mit ASIC-Mining-Geräten, wie sie etwa bei Bitcoin vermehrt zum Einsatz kommen, gerechnet wird.

Ethereum-Kurs weiter in den Bärenpranken

Der Ether-Kurs liegt derweil nach wie vor unter der 100-US-Dollar-Marke. Innerhalb der letzten 24 Stunden konnte er um zarte 1,4 Prozent zulegen. Im 7-Tages-Rückblick sind es jedoch nach wie vor knapp 17 Prozent, die der Ethereum-Kurs einstecken musste. Damit liegt er bei aktuell 93 US-Dollar. Die Newslage scheint hier bisweilen nur marginal bis gar nicht mit der Kursentwicklung zu korrelieren. Abgesehen von den aktuellen Weiterentwicklungen der Technologie, gab es im Ethereum-Umfeld erst kürzlich eine weitere große Ankündigung. So kürte die Universität Basel den Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin vor knapp zehn Tagen zum Doktor. Entsprechend wurde er – stellvertretend für viele im Kryptospace – zum ersten offiziellen Kryptodoktor.

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